Email Berichte


Email Berichte

Branko's Portrait

"Ich hatte meine ersten Panikattacken vor sechs Jahren am Flughafen in Pittsburgh. Mir war schon irgendwie klar, dass sich das alles „nur” im Kopf abspielte, aber…

Ich versuchte diese Attacken akut mit 5mg Bromazepam und einer Clonazepam, vor dem Schlafengehen zu „kurieren”.

Im Dezember hatte ich eine Prostatektomie und mußte mit dem Clonazepam aufhören.

Zufällig fand ich eure Webseite und glaubt es oder nicht, ich haben die ersten 12 Seiten der Methode gelesen und das hat mir mehr als ausgereicht! Zweimal hatte ich noch Ansätze einer Panikattacke, danach nie wieder.

Vielen Dank also (ich weiß, ich sollte den Rest des Buches dennoch lesen).

Ich weiß, dass meine Email sich ziemlich seltsam anhört, aber sie entspricht der Wahrheit.

Ich möchte mich auch noch für mein schlechtes Deutsch entschuldigen, Ich komme aus Serbien und habe nie richtig Grammatik gelernt.

Ich bin Arzt für klinische Physiologie und Pulmologie, derzeit arbeite ich als Leiter des Instituts für Arbeiterschutz Novi Sad – in Serbien. www.medicinarada.rs

Wenn Ihr möchtet, könnt ihr meine Email gerne als Erfahrungsbericht benutzen.

Mit freundlichen Grüßen"

Branko Milicevic, MD, MS
Serbia


"Mit 24 Jahren arbeitete ich in einem großen Unternehmen im meiner Region. Motiviert und engagiert ging ich meinem Beruf nach. Alles was ich machte genügte allerdings nicht den Ansprüchen meines Chefs. Getreu dem Motto höher, schneller, mehr und weiter wurde ich bis auf äußerste getrimmt, gefordert und musste für alles den Kopf hinhalten.

Es dauerte nicht wirklich lange bis ich einen leichten Schwindel bei mir bemerkte, nicht wirklich schlimm. Durch den andauernden Druck und den fehlenden Ausgleich wurden meine Gefühle stärker. Schwindel, Übelkeit, Anspannungen, Hitzewallungen. Ich schob dies auf alles Mögliche jedoch überraschte mich die Aussagen meines Hausarztes sehr das mit mir körperlich alles ok sei. Es überwies mit zu einem lokal ansässigen Neurologen und Psychologen. Nach einer „ausführlichen“ Untersuchung (Ich musste mich auf ein Bein stellen und einmal im Kreis gehen) stand die Diagnose Angststörung fest. Völlig ahnungslos was ich hier diagnostiziert und vor allem verschrieben bekam glaubt ich an die Aussage und seine „Behandlung“. Nach drei Jahren Medikamenteneinnahme wurden die Gefühle wieder stärker, schlimmer und ich wusste dies alles nicht einzuschätzen. Ich erhielt die Aussage: „Nehmen Sie mehr Medikamente, Sie sind groß und stark“. Gesagt getan. Nach nur kurzer Zeit bemerkte ich, das ich nicht nur müde und einen leicht vernebelten Eindruck hatte, sondern auch zunehmen dicker wurde, Akne bekam, vermehrt zu Alkohol griff.

Eines Tages las ich die Packungsbeilage der Medikamente. Ich erschrak zu Tode. Ich erkannte mich einfach in diesen Beschreibungen nicht wieder. Ich entschloss mich selbst auf die Suche zu machen. Nach nur kurzer Suche im Netz traf ich auf die Linden Methode. Ich war begeistert und verschlang die Methode förmlich.

Nach nur kurzer Zeit bemerkte ich immense Verbesserungen, alles erschien so logisch. Leider begann ich einen fatalen Fehler: Ich war etwas zu schnell in der Bearbeitung der Methode: Ich überlas einige, sehr wichtige Punkte und so bekam ich Anfang 2008 das zweite Mal eine AS. Heftiger und schwerer als davor. Ich begann ein zweites Mal mit der Methode. Ich las alles sehr genau und exakt. Natürlich traten Fragen auf doch in dieser Zeit stand das Linden Team immer hinter mir. Kompetent, freundlich, einfühlsam und manchmal auch mit dem erhobenen Zeigefinger führten Sie mich Schritt für Schritt in die richtige Richtung. Bis heute erhalte ich wertvolle Tipps, Anregungen und Vorschläge die einfach extrem hilfreich sind.

Ich bin heute kerngesund, kenne meinen Körper sehr genau. Ich liebe das Leben, meine Familie und Freunde. Auch Sie können das!

Ich möchte alle Zweiflern einen guten Rat geben: Sollten Sie an einer AS leiden, greifen Sie zur Linden Methode. Jeder Psychologe, Arzt, Neurologe und Spezialist auf dieser Welt wird Sie in diese Entscheidung bekräftigen. Es ist so leicht zu verstehen, Sie werden geführt, geleitet und unterstützt. Bitte lassen Sie sich nie einreden das Medikamente die Lösung Ihrer Schwierigkeiten sind. Egal in welchem Zustand Sie sich befinden, Sie finden hier die Lösungen.

Ihnen alles Gute!"

Tim L., Baden Württemberg


Angela's Portrait

"Als ich die Linden Methode erhalten habe, war ich schon ein wenig beeindruckt. Mittlerweile bin ich von „ich kann nicht vor die Haustür gehen” zu „ich mach mir einen 1stündigen Friseurtermin” gekommen. Ich nahm einfach ein Buch mit und bemerkte, dass ich weiterhin ruhig atmete, mich normal fühlte und sogar die Tasse Kaffee genießen konnte. Im Vergleich dazu, sahen meine bisherigen Termin so aus: „Ich rannte in den Salon, bekam meine Haare geschnitten und rannte so schnell wie möglich wieder heraus, weil ich Angst vor einer Panikattacke hatte”. Es hat sich also definitive etwas geändert.

Ich habe seit meiner Kindheit mit Panikattacken zu tun. Ich bin mittlerweile 60 ahre alt, es ist also wirklich ein kleines Wunder, dass es mir besser geht. Ich bin gerade in Rente gegangen. Ich habe Jahrelang in einer Arztpraxis gearbeitet, natürlich nicht das Beste, wenn man sämtliche Symptome der Angststörung hat und tagtäglich mit Menschen und Krankheiten zu tun hat. Dennoch habe ich meine Arbeit gemocht. Ich habe gerade mit den neun Säulen begonnen – ich denke, das wird ein Stück Arbeit für mich werden, diese umzusetzen. Dennoch hat, das was ich bisher gelesen habe, Hand und Fuß und ich denke, mit ein wenig Übung werde ich es umsetzen können. Ich habe mich so lange Jahre nur mit meinen Symptomen beschäftigt und es ist Zeit das jetzt endlich zu beenden. Ab heute werde ich das „A-Wort” nicht mehr in den Mund nehmen.

Vielen Dank für die Methode.

Liebe Grüße"

Angela K.


Robert's Portrait

"Lieber Charles...

ich habe Ihr Programm am 15ten bestellt…die Downloaddaten konnte ich am 16 herunterladen, weniger als 24 Stunden später… Wie versprochen!

Ich wusste schon viel über die Angststörung an sich, Ihr Programm hat mir aber noch die letzten Informationen gegeben, die ich benötigt habe, um endlich Angst- und Panikattackenfrei zu werden. Eigentlich ging es recht schnell, dass ich alles begriffen hatte, dennoch war ich ein wenig vorsichtig damit mich als „repariert” zu bezeichnen. Ich benutzen den Ausdruck „repariert” als Alternative zu „geheilt”, da Du mir gesagt hattest, dass ich nicht krank bin.

Frage:

Hast Du jemals über das Wort: Seelenverwandt nachgedacht? Das Dein Ich als Duplikat irgendwo auf der Welt zu hause ist? Wie mein Schwiegervater immer zu sagen pflegt: “wir waren zusammen auf verschiedenen Schulen”. Menschen die in verschiedenen Orten auf der Welt mit denselben Herauforderungen zu tun haben und die tolle Möglichkeit haben Schwierigkeiten zu überwinden. Ich selbst bin auch kein Arzt, dennoch hatte ich früher in meiner Arbeit den Spitznamen: „Dok”, da ich immer versucht habe, Menschen mit Ihren Problemen zu helfen. Du bist genauso wie ich, Du hilfst auch Menschen, wenn niemand anderes das mehr tun kann.

Ich hatte mich nie gefragt, woher meine aussergewöhnliche Kraft kam – mittlerweile weiß ich, dass sie durch mein Adrenalin ausgelöst wurde, das selbe Adrenalin, dass irgendwann meine Angst und Panikattacken auslöste.

Eigentlich wollte ich Dir nur Danke sagen, Danke an Dein Team, Danke an Deiner Frau Beth.

Erfahrungen kann man einem nicht mehr nehmen und ich bin jeden Tag glücklich und stolz auf meine Erfolge. Obwohl ich die Methode schnell aufgenommen und umgesetzt habe, merke ich jeden Tag weitere Fortschritte, ich wachse mit jedem neuen Tag über mich hinaus. Es gibt so viele Möglichkeiten und Herausforderungen die ich noch annehmen möchte.

Vielen vielen Dank."

Robert B.


Shirley's Portait

"Ich möchte mich mit diesem Schreiben dafür bedanken, dass Sie die Linden Methode geschrieben haben und Ihnen die tollen Fortschritte erzählen, die ich seit dem gemacht habe.

Vor dreieinhalb Jahren war ich in Behandlung bei einem Psychologen, einem Psychiater und einer speziell ausgebildeten Krankenschwester. Ich nahm 10mg Diazepam und 45mg Zispin jeden Tag. Trotz dem fühlte ich mich schrecklich. Ich wachte jeden Morgen auf und hatte schreckliche Magenprobleme. Da ich das Gefühl hatte, dass Essen mich krank machen würde, entwickelte ich eine Essphobie. Mein Gewicht ging rapide zurück und ich hatte ständig einen trockenen Mund. Ich hatte Angst nach draußen zu gehen, ich tat einfach gar nichts den lieben langen Tag und ich hatte keine Freunde. Mein Mann und meine Familie waren wohl sehr liebe- und verständnisvoll, helfen konnte sie mir aber auch nicht. Ich hatte ununterbrochen schlimme Gedanken, was passieren könnte und auch der Gedanken an Selbstmord war sehr oft da. So ging es mir über Jahre hinweg. Als ich die Anzeige über die Linden Methode fand, wusste ich nicht wirklich, was ich davon halten sollte. Dennoch gab ich der Sache eine Chance. Als ich mit der Methode anfing hatte ich wirklich das Gefühl, dass die Informationen richtig waren, denn ich hatte unter anderem auch schon selbst bemerkt, dass Selbsthilfeseminare mit anderen Betroffenen meinen Zustand eher verschlechterten als verbesserten.

Ich entschloss mich also, mit der Methode vorzufahren und sagte meinen Psychologen, dass ich ohne ihn zu Recht kommen würde. Mein Psychiater warnte mich davor, dass Diazepam abzusetzen, er sagt, ich wäre „seelisch” nicht dazu in der Lage.

Gott sei Dank ging meine Essphobie zurück und ich kann endlich wieder in Freude kochen, Backen und habe wieder zugenommen. Ich liebe meinen kleinen Garten und mein Mann und ich haben mittlerweile unser eigenes Obst und Gemüse angebaut. Als mein Mann eine Operation hatte, war ich in der Lage ihn mit dem Bus zu besuchen und ich kann wieder selbstständig einkaufen gehen. Ich schreibe gerade meine „Memoiren” für meine Enkelkinder nieder. Im August war ich sogar mit meinem Mann im Urlaub in Schottland. Ich kann sogar wieder zu den Treffen meiner alten Freunde gehen, sie haben mich alle mit offenen Armen empfangen, darüber bin ich sehr glücklich.

Ich bin mittlerweile sehr optimistisch geworden – es gibt noch so viel Dinge die ich machen möchte, egal ob sie mir schwer fallen oder nicht, ich gehe sie an.

Ich habe nicht sehr oft im Linden Center angerufen, wenn ich es aber getan habe, hat es mir immer sehr gut getan. Die Mitarbeiter sind sehr nett und zuvor kommend.

Noch einmal: vielen Dank an Charles und das ganze Team. Ich hoffe, ich kann mit meiner Geschichte etwas zurückgeben."

Shirley S.


"Ich bin von dem Linden Center und der Methode wirklich beeindruckt. Ich habe schon einige Methode gegen Angststörungen überprüft und diese übertrifft wirklich alles Bisherige.

Mein Mann und ich haben das komplette Internet durchsucht, Zeitschriften gelesen, waren in Büchereien, hatten Termine bei Psychologen und Psychiatern – nichts kommt an die Linden Methode heran. Nachdem mein Mann mit Ihrer Methode ein paar Wochen gearbeitet hatte, konnte ich Veränderungen feststellen. Heute, nach ein paar Monaten sind die Veränderungen wirklich beeindruckend.

Die anderen Programme geben immer Erfolgsgarantien ab, ich hatte das Gefühl, sie wollten aber lediglich Geld damit verdienen und waren nicht daran interessiert, meinem Mann zu helfen. Ich bin eigentlich Krankenschwestern und war ehrlich gesagt am Anfang sehr sehr skeptisch. Dennoch habe ich meine Meinung geändert, als ich selbst das Programm durch gearbeitet habe. Es gab natürlich auch Zeiten in den mein Mann sauer auf mich war, weil ich mich nicht so verhalten habe, wie er es gerne wollte. Ich habe gelernt, sein altes Verhalten eben nicht mehr zu unterstützen. Das Gute bestätigen und das Negative vermeiden. Ich sage meinem Mann jeden Tag, wie gut er alles durchführt und welche Erfolge er erzielt hat, dass er stolz auf sich sein kann.

Durch meinen medizinischen Hintergrund war ich immer der Meinung man müsste: das Problem fixieren und es hinterfragen durch Analyse und dann eventuell durch Medikation. Die Grundlage der Linden Methode macht wesentlich mehr Sinn. Warum das Gehirn ständig durch Analyse auf die Angst aufmerksam machen…Warum nicht die alten Verhaltensmuster aufbrechen und neue Wege gehen. Ein so einfacher und effektiver Grundgedanke.

Mein Mann macht endlich wieder Dinge, die ihm Spaß machen und muss sich nicht mehr durch schlimme und erschreckende Dinge hindurch quälen. Es war wirklich toll für mich, diesen Wandel mit eigenen Augen zu verfolgen. Ich kann die Linden Methode von Herzen jedem zu 100% empfehlen. Ich selbst habe auch viel davon gelernt, obwohl ich keine Angststörung habe. Vielen Dank, dass Sie so ein tolles unkompliziertes realistisches Programm anbieten. Es ist eine Freude mit anzusehen, dass es Menschen gibt, die wirklich für andere da sind.

Glenn ist wieder Glenn und das in einer besseren Ausführung als je zuvor. Ich weiß nicht, was wir ohne Sie getan hätten."

Joy S.


Daniela's Portait

"Ich leide unter einer generalisierten Angststörung seit über zwei Jahren und ich kann nur sagen, dass mir die Linden Methode, im Gegensatz zu allen anderen Therapien wirklich geholfen hat. Ich nahm über Jahre Valium, Zoloft, Lexotan und Xanax, alle Medikamente hatte überhaupt keine positive Wirkung auf die Angst, ganz im Gegenteil, ich fühlte mich durch die Einnahme seltsam und wie „ferngesteuert“. Vor einem Jahr habe ich alle Medikamente abgesetzt und es ging mir nie besser."

Daniela S.
Rumänien


"Wie viele Kleinkinder bekam auch Joe Verlassensängste als ich wieder anfing halbtags zu arbeiten. Jeden Abend vor dem „Zubettgehen“ erzählte er mir, dass er krank ist. Er erfand Krankheiten wie „Zahnschmerzen“. Es war mir schon klar, dass er dachte, er müsste deshalb nicht in die Schule gehen. Ich habe ihm immer wieder erzählt, wie wichtig die Schule für ihn ist, dennoch waren seine Ängste, im Gegensatz zu sein anderen Kindern nicht gut genug, nicht hübsch genug zu sein viel größer.

Morgens war es meistens so, dass Joe an der Schultür an mir hing, sich an meinen Kleider und/oder Bein festkrallte und laut schrie.

Ich setzte mich durch – er war nicht so begeistert darüber. Wenn er erst einmal in der Schule drin war, ging es ihm wieder besser. Ein Bekannter von mir ist Krankenpfleger und er sagte mir, dass Joe alle Symptome einer Angststörung an den Tag legen würde. Deshalb gingen wir mit Joe, als er 9 ½ Jahre alt war, das erste Mal zu einer Psychologin. Seltersahmerweise wurde Joe dadurch nur noch ängstlicher. „Werde ich verrückt, Mami?“ fragte er mich. Nach zwei Sitzungen sagte er mir, dass er Angst vor der Psychologin hatte, wir gingen nicht mehr hin. Unser Arzt sagte mir, es wäre eine Angststörung die sich „verwachsen“ würde. Ich gab Joe Bachblüten Rescue Remedy, die ihm das Einschlafen ein wenig erleichterten. Wir gingen auch zusammen zum Yoga, das half auch ein wenig. Als Joe im letzten Jahr in die weiterführende Schule kam, wurde alles richtig schlimm. Er erwachte jede Nacht vier bis fünf Mal, mit Alpträumen und Panikattacken. Er hörte auf viel zu essen, sagte er fühle sich schlecht. Er nahm rapide ab, hatte Kopfschmerzen und fühlte sich schwindlig. Ich schaute im Internet nach Schulphobie und fand die Linden Methode. Ein Freund unserer Familie machte diese Methode bereits auch, da er Platzangst hatte. Ich rief als im Linden Center an und man sagte mir, dass die Kinderversion der Methode gerade in Arbeit wäre.

Solange wir auf die Methode warteten gab mir die Spezialistin am Telefon einige Tipps. Sie erklärte mir, dass die Angststörung keine Krankheit sondern eine Verhaltensgewohnheit sei und das ich, wenn ich Joe während einer Attacke in den Arm nehmen ihn irrtümlicherweise in diesem Verhalten bestärken würde. Sie sagte mir, ich solle der Angst nicht so viel Aufmerksamkeit geben, ich solle ihm zuhören und ihn danach auf andere Dinge gedanklich lenken, die ihm Spaß machen: Fußball-Tricks, Zeichnen, Lesen etc. Das war ein ganz anderer Gedankenansatz, denn normalerweise hielt ich Joe während einer Attacke fest im Arm und sagte ihm immer wieder: „Es wird alles gut werden“.

Wir hörten die Visualisierungsübungen im Paket an und schliefen beide dabei ein. Joe machten die Übungen wirklich viel Spaß. Wir hörten uns auch den Panikattacken-Eliminator zusammen an. Joe bemerkte plötzlich, dass er sich selbst vor dem Schlafengehen mit Angst sensibilisierte. Die Panikattacken im Schlaf hörten sehr schnell auf. Es war absolut erholsam morgens um 8 Uhr aufzuwachen und sich sicher zu sein, dass wir beide die Nacht durchgeschlafen hatten.

In den ersten Wochen rief ich sehr häufig im Linden Center an – man erhält Unterstützung wenn man die Methode kauft. Das ist wirklich ein tolle Sache und sehr hilfreich.

Die Materialien der Linden Methode lernten mich sämtliche Fakten über die Angst und auch sämtliche Ablenkungsstrategien, die notwendig waren. Joe hörte sich gerne Charles Lindens CD an, er wurde immer ruhiger dadurch. Nachdem er bemerkt hatte, dass die Angst vor der Angst sein Problem war, war er mehr als erleichtert.

Wir fingen mit dem Programm im August an. Innerhalb von drei Wochen wussten wir beide, dass es uns helfen wird. Als Joe im September auf die andere Schule wechselte war er wie jeder andere 11Jährige Junge, er hatte keine Panikattacken mehr. Auf dem Schulweg sagte er mir: „Ich werde es schaffen Mama, mir geht es gut“. Ein Stein fiel mir vom Herzen!

Seine alten Lehrer sagten mir, Joe müsse sich mehr in den Unterricht einbringen. In der neuen Schule macht er aktiv im Unterricht mit, freut sich darauf mittags seine Freunde zu sehen und besucht sogar außerschulische Aktivitäten. Er ist wie ausgewechselt. Früher musste ich ihn rund um die Uhr betreuen; heute haben wir Spaß zusammen."

Natalie Smith


James Hartley

"Ich dachte ich melde mich wieder einmal bei Euch nach einer längeren Zeit. Der Grund dafür ist folgender: ich möchte mich für die Unterstützung bedanken, die ihr mir über die Zeit gegeben habt. Ich bin mir im Klaren darüber, dass ich bestimmt einer Eurer schlimmsten Klienten war, ich rief bis zu zweimal jeden Tag an, nur um Euch zu sagen, dass mein Zustand sich nicht über Nacht gebessert hatte. Es brauchte eine ganze Zeit und viele nette und auch bestimmende Worte bis ich endlich bemerkt hatte, dass ich selbst etwas ändern musste und dass alles nicht über Nacht sich verändern würde.

Es war mir auch klar, dass die normalen Therapien keine Besserung bringen konnten und dass nur Menschen, die selbst einmal betroffen waren, genau verstehen können, was man durchmacht, wenn man die Angststörung hat. Mittlerweile bin ich, meiner Meinung nach, ein ganzes Stück vorwärts gekommen und sehe wieder Licht am Ende des Tunnels. Mein Leben ist wieder lebenswert geworden. Ich haben wieder ein erfülltes Leben, gehe wieder zum Sport, spiele zwei mal die Woche Fußball und übe wieder meinen doch ziemlich stressigen Beruf aus. Was aber noch wichtiger ist: ich habe das Gefühl, ich habe alles unter Kontrolle und das OHNE Tabletten.

Eines der tollsten Dinge, die ich durch Eure ständige Unterstützung durchführen konnte, war meine Hochzeit im Dezember 2008. Dafür bin ich Euch heute noch dankbar. Eure konstante hilfreiche und unterstützende Art half mir dabei, meine Probleme zu verstehen – durch Euch wurde ich endlich wachgerüttelt und war in der Lage etwas dagegen zu tun. Ich fühle mich heute, obwohl oder vielleicht gerade weil ich meine schlimmste Zeit hinter mir habe, stärker denn je. Körperlich und auch geistig. Wirklich vielen Dank an Euch alle und bitte hört nicht damit auf, den Menschen zu helfen! Ihr habt die Möglichkeit den Menschen wirklich ein anders Leben zu schenken, bleibt dabei!"

James Hartley

P.S. Du hast mir im November gesagt, wenn es mir besser geht, sollte ich Dir ein paar Hochzeitsfotos schicken. Anbei als Bilder die im Dominikanischen Regenwald aufgenommen wurden. Der Grund dieses Shootings war, dass ich zeigen wollte, was durch die Linden Methode machbar ist, vor allem wenn man bedenkt, wo ich zuvor gestanden hatte. Es zeigt auf, was wirklich machbar ist.


Karin's Portrait

"Ich arbeite erst seit letzter Woche mit der Linden Methode. Ich habe seit letztem Jahr Angst und Panikattacken, es ging mir so schlecht, dass ich das Gefühl hatte, selbst der Tod wäre besser. Meine Gedanken machten mich verrückt und die Gefühle der De-Personalisierung und De-Realisierung waren wirklich furchtbar. Ich fand die Linden Methode, als ich mir Videos in Youtube über die Angststörung ansah.

Am Anfang hatte ich Angst, dass die Methode nicht helfen würde, ich war so negativ und ich wollte kein Geld für irgendwelchen Humbug ausgeben. Mein Freund überzeugte mich schließlich davon die Methode auszuprobieren und ich bestellt mir die Download-Version. Der Effekt der Methode war erstaunlich. Meine Panikattacken waren sofort weg. Es ist wirklich wahr, seit letzter Woche hatte ich keine einzige mehr. Natürlich ist meine Angststörung noch leicht da, dennoch kann ich wieder am Leben teilnehmen. Ich gehe wieder raus und ich habe vor allem wieder Spaß am Leben. An alle Betroffene: das Leben ist zu schön um es zu vergeuden. Verschwenden Sie nicht einen Tag länger – machen Sie die Linden Methode! Das Geld, das diese Methode kostet ist im Vergleich was sie Ihnen bietet gar nichts.

Vielen Dank an das ganze Team."

Karin Regenass


Yvette's Portrait

"Vielen lieben Dank, dass Sie dieses Programm entwickelt haben. Ich war wirklich am Anfang sehr skeptisch, jetzt sieht es anders aus. Nachdem ich, nach der Geburt meines zweiten Kindes, mehrere schlimme Panikattacken hatte, fühlte ich mich nicht hilflos, ich dachte auch, ich würde verrückt werden. Obwohl meine Freunde und mein Therapeut mir gut zusprachen, war ich dennoch ängstlich. UND jetzt bin ich zu 98% Panikattacken-frei und das in nicht einmal einem Monat. Sogar mit meinem PMS (was das Ganze nur noch schlimmer machte) geht es mir wirklich gut. Vielen lieben Dank. Ich werde jedem Betroffenen den ich kenne, von Ihrer Methode erzählen."

Yvette Johnson


Claire's Portrait

"Als ich die Linden Methode entdeckt hatte, ging es mir wirklich nicht gut. Meine Attacken waren so stark, dass ich weder Bus noch Zug fahren konnte, ich war sogar zu ängstlich mein Haus zu verlassen, um 10 Minuten von mir zu meiner Arbeitsstelle zu laufen.

Die Linden Methode war meine Rettung und ich kann Charles nicht genug dafür danken, dass ich durch sein Programm meine schlimmen Panikattacken hinter mir lassen konnte. Es ist wirklich wahr: nur derjenige, der schon einmal Panikattacken am eigenen Leib gespürt hat, weiß, wie es ist und wie man helfen kann. Außerdem hat mich die Tatsache, dass ich nicht alleine war und deshalb nicht komplett verrückt schon viel geholfen.

Heute, nach zwei Jahren, kann ich mich kaum noch an meine letzte wirklich schlimme Panikattacke erinnern – das hätte ich nie für möglich gehalten.

Vielen Dank Charles, dass Du mir mein Leben zurückgegeben hast. Ich kann nur hoffen, dass sehr viele andere Betroffene Ihre Methode entdecken und auch aus diesem Teufelskreislauf herauskommen werden.

Vielen, lieben Dank!"

Claire Farmer


Sandra's Portait

"Lieber Charles,

ich nenne Dich Charles, weil Du wie ein Freund bist, ein sehr guter Freund...

Das Beste an der Linden Methode war die Tatsache, dass ich mir bewusst wurde, was überhaupt mit mir passiert. UND, dass mich jemand verstanden hat. Jede andere Therapie die ich bis dahin ausprobiert hatte, sprach „lediglich“ von Symptomen und Problemen mit alltäglichen Dingen, die schlimmen und extrem erschreckenden Gedanken und Gefühle, die ich erlebte, wurde nie angesprochen. Diese Gedanken und Gefühle waren so erschreckend und schlimm, dass ich Sie über Jahre hinweg niemanden anvertrauen konnte, weil ich Angst davor hatte, man würde mich dann wegschließen. Ich war alleine in einer eigenen Welt gefangen!

Ich fühle mich mittlerweile besser als jemals zuvor. Natürlich habe ich dennoch Probleme, ich kann diese aber mittlerweile anders angehen. Vielen lieben Dank also, ich kann gar nicht in Worte fassen, wie Sie mir geholfen haben."

Sandra T.


Lindsey's Portait

"Durch die Linden Methode hat sich meine Lebensqualität enorm gesteigert. Ich weiß heute, dass ich, auch schon bevor ich die generalisierte Angststörung hatte, das Leben das ich geführt habe, nie richtig zu schätzen gewusst habe. Wie schön das Leben eigentlich ist, das kam mir nie in den Sinn. Ich war schon immer eine ängstliche Person, sogar schon als Kind hatte ich eine Art obsessive-kompulsive Störung. Ich habe immer wieder Dinge nachgezählt, bestimmte Rituale durchgeführt. Ich habe selbst gewusst, dass diese Rituale nur dann auftraten, wenn ich mich gedanklich damit beschäftigte, deshalb wusste ich schon irgendwie, dass ich nicht abnormal war. Die Linden Methode hat mir das nur bestätigt, dennoch hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich diese Verhaltensmuster wieder wegtrainieren konnte. Heute sind all diese Dinge nur noch schlechte Erinnerungen. Ich habe mir die Linden Methode vor ein paar Monate bestellt, nachdem ich lange Zeit darüber nachgedachte hatte, ob ich mir das Material wirklich bestellen sollte, ob es das Geld wirklich wert wäre. Als es mir immer schlimmer ging und ich meinen eigenen persönlichen Albtraum durchleben musste, habe ich mich letztendlich zum Kauf entschieden. Ich hatte mir seltsame irrationale Dinge angeeignet, ich blieb zum Beispiel bis morgens um 5 Uhr mit Freunden wach, weil ich Angst hatte, das Licht würde ausgehen und ich stünde im Dunkeln. Die Linden Methode war eine ganz neue Basis nachdem mir Valium verschrieben wurde, das nicht wirklich etwas gebracht hatte und Antidepressiva, die ich gleich weggeschmissen habe. Jeder ist in der Lage die Linden Methode umzusetzen, wenn er sich daran hält und sie auch wirklich umsetzt. Die Visualisierungsübung mache ich übrigens noch immer, wenn ich wieder mehr Stress habe. Selbst meinem Arzt habe ich gesagt, dass ich keine Angststörung mehr habe. Er schaute mich nur mit großen Augen an und sagte: „Wie haben Sie das denn geschafft?“. Ich habe ihn von der Methode erzählt und ihm die Website-Adresse aufgeschrieben, dass er sich selbst einmal über die Methode informieren kann. Ich möchte so vielen Menschen die Möglichkeit geben die Methode zu benutzen, wie ich nur kann, denn sie hat mich echt aus meinem persönlichen „Tiefen“ herausgeholt und ich stehe 100% hinter ihr. Vielen Dank an Dich Charles und an das ganze Team."

Lindsey Burton


"Ein Hallo an Dich Charles und den Rest des Linden Centers. Ich möchte mir heute die Zeit nehmen um Dir und dem Rest Deiner Mannschaft meinen Dank auszusprechen, für das, was Ihr für mich getan habt. Vor ungefähr 5 Jahren begann meine Angststörung und, sehr schnell, hatte sie Kontrolle über mein ganzes Leben. Ich war verunsichert, ängstlich und jeder Arzt zu dem ich ging wollte mir sofort Tabletten verschreiben. Ich war voller Angst diese Tabletten einzunehmen (Gott sei Dank muss ich heute sagen) und so fühlte ich mich immer mehr allein und nach kurzer Zeit hatte ich, durch meine Gefühle und Obsessionen das Gefühl, verrückt zu werden. Ich dachte, ich würde einen Nervenzusammenbruch bekommen, wenn sich an meinem Zustand nichts ändern würde (heute weiß ich, dass das nicht möglich ist). Meine Beziehung mit meinem Ex ging in die Brüche, mittlerweile bin ich glücklich darüber, denn es war nie eine richtige gute Beziehung. Je länger die Angststörung da war, desto mehr nahm sie mein Leben ein: ich hörte auf zu arbeiten, begann Alkohol in rauen Mengen zu konsumieren und ging auf Partys, weil ich das Gefühl hatte, dadurch würde ich meiner Angst entkommen. Na ja…zumindest dachte ich, dass ich das könnte. Eigentlich führte es mich nirgendwo hin. Nach ein paar Jahren war ich Alkoholabhängig. Ich war so gut wie jede Nacht betrunken, arbeitet gar nicht mehr. Ich lieh mir Geld, stahl es sogar von meiner Mutter (was mir wirklich richtig Leid tut) und kümmerte mich eigentlich um gar nichts mehr. Ich hatte immer noch kleinere Angstattacken, hatte aber das Gefühl ich hätte diese unter Kontrolle. Dann lernte ich ein neues Mädchen kennen und kam langsam wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Nachdem ich den Alkohol reduziert hatte kamen die alten Angstgefühle langsam aber verstärkt wieder hoch. Ich fühlte mich wie eingeschlossen in meiner kleinen Stadt. Ich war nicht in der Lage weitere Strecken zu fahren, noch konnte ich in bestimmte Teile unsere Stadt gehen. Ich hatte das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, wenn ich zu weit von zuhause weg war.

Ich besuchte Foren im Internet die extra für Angstbetroffene gemacht waren. Je mehr ich mich mit den Menschen dort unterhielt, desto schlimmer wurde meine Angst. Ich erinnere mich noch daran, dass ich eine Geschichte über einen Typ gelesen habe, der nicht in der Lage war, sein Zuhause zu verlassen. Ich war mir sicher, dass das Gleiche auch mit mir passieren würde. Eigentlich bekam ich immer mehr Symptome, ich nahm die Symptome einfach aus den Erzählungen von anderen und projizierte sie auf mich. Während meiner Suche im Internet sah ich eines Tages ein Video der Linden Methode auf YouTube. Nachdem ich das Video angeschaut hatte fühlte ich mich das erste Mal besser. Gleichzeitig hatte ich aber auch das Gefühl: was wenn der Typ auf YouTube unseriös ist? Warum hatte er eine Idee eine Möglichkeit die Angst wegzubekommen, wenn alle anderen Ärzte nicht dazu in der Lage waren. Ich entschied mich trotzdem dazu die Linden Methode auszuprobieren, ich hatte ja nichts zu verlieren, niemand konnte mir helfen und ich wollte immer noch keine Tabletten einnehmen.

Nach einer Woche konnte ich die ersten Veränderungen an mir bemerken. Nach ein paar Wochen hatte ich allerdings einen Rückschlag und rutschte wieder in meine alten Gewohnheiten rein. Ich dachte, die Methode funktioniert bei mir nicht. Ich sprach mit dem Linden Center Team und sie sagten mir, ich müssen mehr Geduld haben, einfach weiter machen. Also fing ich noch einmal an, hatte wieder kleine Rückschläge, machte dennoch weiter und plötzlich machte es endlich Klick bei mir. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich eines Morgen aufwachte, weil ich zur Arbeit gehen wollte und dachte: „Wow, ich fühle mich gar nicht mehr ängstlich“. Dieses Gefühl wollte ich behalten, deshalb hielt ich mich danach ständig an die neuen Säulen. Natürlich gab es danach auch noch Zeiten in denen die Angst mehr hochkam, ich machte mit den Säulen weiter und es wurde immer leichter und besser. Nachdem ich drei Jahre lang nicht meinen Ort verlassen hatte, machte ich eine 22 Stunden Autoreise zu Verwandten von mir und das obwohl ich die Methode erst seit 2 Monaten benutzte. „War ich ängstlich“? Ja, am Anfang definitiv. Nachdem ich aber meine „Sicherheitszone“ verlassen hatte wurde ich stolz und wollte plötzlich einfach weiterfahren und weiterfahren und.... Ich benutze nun seit ca. 3 Monaten die Linden Methode und ich würde sagen, meine Angststörung ist zu 90% weggegangen. Ich nehme neue Herausforderungen an, ich lasse es nicht zu, dass die Angst mich davor abhält und ich denke ich bin ein besserer Mensch für mich und andere geworden.

Ich habe gerade die Frau geheiratet, die ich damals zu meinen schlimmsten Zeiten in meiner Alkoholsucht kennen gelernt habe. Ich arbeite weiterhin mit der Linden Methode und kann wirklich jedem Betroffen sagen: „Bitte arbeiten Sie auch mit dieser Methode“! Ich hatte schlimmste Gedanken, innere Unruhe, extreme Angst und Panikattacken UND, was für mich das Schlimmste überhaupt ist, ich habe mein Leben jahrelang von dieser Angst beeinflussen lassen und so viele schöne Momente und Zeit dadurch verloren. Falls diese Email es auf die „Erfahrungsseite“ schaffen sollte: „Wenn Sie das Glück haben sollten, die Methode im Internet zu finden, machen Sie die Methode. Nicht morgen, sondern heute noch! Ich bin jetzt so gut wie Angstfrei, mein Leben ist wieder in meinen Händen und ich bekämpfte nicht weiter meine Angst jeden Tag. Ich kontrolliere sie und das können Sie auch tun!

An Charles und den Rest der Mannschaft: Vielen lieben Dank für alles, was Ihr für mich getan habt. Falls ich Euch irgendwie helfen kann, sagt bitte bescheid."

Ben


Tatjana's Portait

"Hallo Lindenteam!

Ich habe Euch vor ca. 2 Monaten eine Email bezüglich meiner Schwester geschickt. Letzte Woche war ich in Bosnien und ich konnte alle Informationen, Ratschläge und Tipps an Sie weitergeben. Sie sagte mir, diese Sachen haben Ihr mehr geholfen, als alle anderen Ärzte und Psychologen die Sie jemals besucht hatte. Ich hoffe, es wird Ihr schnell wieder komplett gut gehen. Ich werde Euch bezüglich Ihrer Fortschritte auf dem Laufenden halten. Auch mein Leben hat sich dank Eurer Methode geändert. Meine Angststörung ist endlich weg. Das Leben auf dem Balkan war in den letzten Jahren für viele Menschen nicht gerade einfach. Es wäre keine schlechte Idee einen Linden Center in Serbien, Kroatien und Bosnien aufzumachen. Es gibt wirklich viele Menschen dort denen man helfen könnte. Ich war auf vielen Internetseiten, um meiner Schwester helfen zu können…Eure Methode ist die beste! Ihr gebt Lösungen…nicht nur blödsinnige Medikamente und schlechte Ratschläge. Vielen lieben Dank!"

Tatjana Arbutina-Mihajlovic


"Nachdem ich über Jahre hinweg an der Angststörung leiden musste, entdeckte ich die Linden Methode. Ich brauchen Ihnen nicht zu sagen, dass ich zu dieser Zeit an einem Punkt angelangt war, wo ich so verzweifelt und hilflos war, dass ich jeden Preis dafür bezahlt hätte, mein altes Leben zurück zu bekommen.

Ich fing also mit der Linden Methode an und studierte sämtliches Material von Charles Linden „Heiligen Gral“, wie ich es nenne. Im ersten Moment war ich überrascht von den Informationen und wusste nicht so recht, ob ich ihnen glauben könnte oder nicht. Nach ersten Zweifeln bemerkte ich, dass die Informationen und Tipps in der Methode Hand und Fuß hatten und wirklich wahr sind. Man kann einfach nicht an der Methode zweifeln. Nachdem ich die Methode über 4 Monate gemacht hatte, ging es mir schon wesentlich besser und ich hatte das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass meine Amydala sich neu programmiert hatte. Die Art wie ich über Dinge im Leben denke hat sich enorm geändert. Ich bin ruhiger geworden, vielleicht entspannter wie jeder ohne eine Angststörung und ich kann besser mit den Dingen umgehen, die das Leben einem so zuwerfen kann – all das durch die Linden Methode. Außerdem habe ich dadurch eine neue berufliche Herausforderung entdeckt: ich möchte gerne Lebensberaterin werden. Alles in allem hat sich die Investition wirklich gelohnt! Ich möchte hier die Möglichkeit nutzen um Charles persönlich dafür zu danken. Du hast mein Leben gerettet. Vielen Dank dafür!"

Candice


"Wenn mir jemand vor 3 Monaten erzählt hätte, ich würde heute zu einem Einkaufszentrum mit meiner Tochter fahren, mit meinem Enkel im Park spielen oder zum Chinesen um die Ecke zum Essen gehen, hätte ich ihn für verrückt erklären lassen. Dennoch ist das genau das, was ich heute mache und ich kann nicht in Worte fassen, was Du alles für mich getan hast Charles. Du bist wirklich eine Inspiration, ein Engel. Vielen vielen vielen Dank."

Margaret Beer


"Ich habe die Linden Methode von meinem Psychologen bekommen, ich denke, er wusste selbst nicht mehr weiter mit mir. Meine Angststörung, Panik und OKS war komplett außer Kontrolle und meine Familie war verzweifelt mit mir. Ich fing mit der Linden Methode an und alles hat sich wirklich komplett verändert. Die Geschichte über Charles hat bei mir viel geändert und meine Panikattacken hörten wirklich sofort auf. Vielen Dank an Dich Charles und an Dein ganzes Team."

Kendra Limick


"Hallo Charles,

ich bin mir nicht sicher, ob Du weißt, wer ich bin. Ich hatte in paar Mal mit Dir wegen meinem Lebengefährten Dean gesprochen. Wir machen Dein Programm seit einiger Zeit und es geht ihm wirklich viel besser. Er hat seit über 2 Monate keinerlei Symptome mehr und ist wie ein anderer Menschen...

Ich kann Dir wirklich nicht genug danken, ich wünsche mir nur, dass wir Dein Programm früher gefunden hätten. Du bist ein sehr netter und intelligenter Mann und hilfst so vielen Menschen, wenn keine andere Hoffnung mehr besteht. Ich hoffe, ich kann Dir eines Tages das zurückgeben, was Du für uns getan hast. Ich wünsche Dir ein wunderschönes Leben und noch einmal vielen lieben Dank für alles."

Sam


"Sehr geehrtes Linden Team.

Grüße von South Carolina USA! Mein Sohn arbeitet mit der Linden Methode und es hat sich wirklich viel dadurch geändert. Er hat sein Collegeabschluß letzten Mai gemacht und arbeitet jetzt in einer Finanzabteilung einer großen Firma. Ohne die Linden Methode wäre das nicht möglich gewesen. Unser größter Dank gilt Dir, Charles."

Carolyn James


"Ich bin mir nicht sicher, ob Du dieses Email erhältst oder nicht, ich möchte Dir meinen Dank aussprechen, dass Du die Linden Methode entwickelt hast. Die Methode ist so einfach und logisch aufgebaut und kann wirklich von jedem umgesetzt werden. Ich hörte mir die Einführungs-CD an und las Deine Geschichte und ich konnte mich wieder erkennen. Nicht nur wegen den Angstproblemen, auch ich habe mein halbes Leben auf Mallorca verbracht (ich bin halb Spanier) und jetzt lebe ich in Hull. Ich hatte seit ich 18 Jahre alt war Probleme mit der Angststörung. Ich war bei jedem, vom Psychologen, über Ärzte bis hin zu Homöopathen, ich nahm alles von Anafranil bis zu Prozac. Ich möchte diesen Dienstag nach Korfu fliegen, ein großer Schritt für mich und natürlich bin ich ein wenig ängstlich und aufgeregt. Dennoch weiß ich, dank Deiner Methode, dass ich diesen Flug schaffen werde. Es geht mir wirklich schon viel besser, seit ich mit der Linden Methode arbeite. Ich habe mir gestern Deinen Panikattacken-Eliminator angehört und bin danach gleich über die Humber Brücke gefahren (ich habe eigentlich immer eine Panikattacke, wenn ich das tue) um die Panik in den Griff zu bekommen. Es hat wirklich funktioniert. Vielen lieben Dank dafür!"

James Noguera

 

 

* Hinweis:
Wir können keine Ergebnisse garantieren. Ergebnisse sind von Person zu Person unterschiedlich. Die Kundenmeinungen sind individuelle Fälle