Berichte von VIPs


Auch Menschen, die ständig in der Öffentlichkeit stehen und bei denen man nie denken würde, dass sie mit Ängsten oder gar Panikattacken Probleme haben, sind von Angststörungen betroffen. Diese Menschen haben aus Sicht von anderen, alles. Geld, Ansehen, Häuser, tolle Freundeskreise…

Und dennoch – aus unserer Erfahrung heraus, gibt es gerade in diesem Bereich sehr viele Betroffene. Hier eine kleine Auswahl von VIPs, die mit unserer Methode den Weg raus aus der Angst gefunden haben.

 

 

„Angst war mein eigenes Gefängnis”:

so Jemma Kidd, Gräfin Mornington und Schwester von Supermodel Jodie Kidd in einem Interview – UND wie Sie Ihre lähmende Angst und Panik letztendlich beseitigen konnte.

Interview mit Catherine O'Brien

Für den Rest der Welt führt Make-up Artist und YOU Kolumnistin Jemma Kidd ein tolles Leben: eine glamouröse Karriere, verheiratet mit einem englischen Aristokraten, Mutter eines süßen Zwillingspärchens… Im Geheimen aber, so erzählt Sie Catherine O’Brien, litt Sie jahrelang an einer immer stärker werdenden Angststörung.

 
„Nach jeder Attacke hatte ich das Gefühl, ich wäre im Kriegsgebiet gewesen,” sagt Jemma Kidd.

 

Jemma Kidd wird gerade im Garten fotografiert, als ich zum Interview mit Ihr ankomme. Das Wort Garten ist eigentlich eine Untertreibung, Jemmas Haus auf dem Land ist ein georgisches Pfarrhaus in mitten von 350 Hektar Parkland, Teil des familiären Anwesens Ihres Mannes in Hampshire/Berkshire. Ihr Mann ist Arthur, Graf Mornington, 32, der zukünftige Herzog von Wellington. Während ich Jemma zusehe, wie Sie unter einer Weide für die Fotos posiert, überkommt mich der Gedanke, dass Sie einmal eine wunderschöne Herzogin sein wird.  

Für YOU Leser ist Jemma durch Ihre wöchentliche Make-up Masterclass Kolumne bekannt. Wie Ihre Schwester, das Supermodel Jodie auch, ist Sie mit einer markelosen Schönheit gesegnet und lebte schon immer ein tolles behütetes Leben, mit vielen Privilegien, Ihr Vater ist der berühmte und erfolgreiche Springreiter Johnny Kidd. Sie ist eine der bekanntesten Make-up Artist Ihrer

Generation. Heute, mit 36, leitet Sie Ihre eigene Kosmetik- Schule, Sie entwickelte zwei erfolgreiche Produktlinien und Ihr einzigartiger Stil ist gefragter den je bei Promis und Fotografen weltweit.  Durch Ihre Heirat wurde Sie zur Gräfin von Mornington, Sie ist Mutter eines prächtigen Zwillingspärchens, Mae und Darcy. Jeder würde denken: Jemma hat wirklich alles was man braucht um ein wunderschönes Leben führen zu können.

Dennoch hat mich Jemma heute dazu eingeladen, über ein schwarzes Geheimnis zu sprechen, dass lange Zeit Ihr Leben beeinträchtig und geprägt hat. Seit Ihrem 20 Lebensjahres litt Jemma an einer immer stärker werdenden Angststörung. Jederzeit, während der Arbeit, beim Autofahren, beim Essen mit Freunden, kamen Ihre Panikattacken. Ihr Herz fing an zu rasen, Ihr wurde kalt und heiß und Sie hatten ständigen Brechreiz. „Die Attacken fühlten sich immer so an, als ob ich jeden Moment einen Autounfall haben würde, wenn das Adrenalin durch deinen Körper rast und du Angst hast, jeden Moment zu sterben. Für Außenstehende sah ich so aus, als ob ich alles unter Kontrolle hätte, innerlich dachte ich: ,Wenn ihr nur wüsstest’.”

 


Von links nach rechts: Jemma mit Ihrem Mann Arthur; mit Ihre Schwester, Supermodel Jodie (links) und Ihrer Mutter Wendy

 

Laut einer NHS Statistik hat einer von zehn Menschen ab und zu Panikattacken und einer von hundert eine vollständige Panikstörung. Der Zustand kommt zweimal häufiger bei Frauen vor und, wie auch bei Jemma, macht sich diese Störung meistens ab 20 bemerkbar. Jemma sagt uns, dass auch Jodie, 32, die selben Probleme hatte, wie Sie. „Sie lief keine Catwalk-Shows mehr, weil Sie genau dort diese Panik verspürte.” Beide Schwestern hatten Zeiten in den sie dachten, sie würden verrückt werden. Mittlerweile konnten beide, mit Hilfe von Angstexperten Charles Linden und dessen Antiangst-Programm Ihre Angststörung besiegen. „Leider wird die Angststörung häufig mit einer mentalen Krankheit verglichen und als Zeichen von Schwäche und Kontrollverlust gedeutet. Es ist aber weder das eine noch das andere – das ist auch der Grund warum ich meine Geschichte erzählen möchte,” sagt Jemma, “damit man mit diesen Tabus endlich aufräumen kann.”

Der erste Mythos, mit dem Jemma aufräumen möchte ist, dass die Angststörung angeblich immer von einer schlimmen oder ungerechten Kindheit ausgelöst wird. „Meine Kindheit war wirklich sehr glücklich,” sagt Sie. Jemmas Vater ist der Enkel von Lord Beaverbrook, und Ihre Mutter Wendy ist eine Baronet Tochter und früheres Model. Die Kinder führten ein spaßiges, interessantes Leben auf dem Familiensitz in Gloucestershire oder auf den Plantagen auf Barbados, immer umgeben von vielen Pferden. Der ältere Bruder Jack, 37, ist ein professioneller Polospieler und auch Jemma und Jodie sind gute Reiter. Jemma war sogar einmal Teil des nationalen Dressur-Juniorteams. Wie viele Teenager aber, fand Sie irgendwann andere Interessen. „Ich fing an nach London zu gehen um coole und interessante Dinge zu tun, wie in Nachtclubs zu gehen, dadurch wurde ich abgelenkt,” erklärt Sie.  

Rückblickend sagt Jemma, dass Ihre späten Teenagertage eine ungewissen Zeit für Sie waren. Sie verließ die Schule mit 17 und obwohl auch Sie die „Kidd-goldene-Haare-DNA“ hatte, fühlte Sie sich oft unwohl. „Ich ging durch eine Art Kinderspeck-Phase und eine Phase in der ich nicht wirklich wusste, wer  ich war und was ich tun wollte.“ Sie besuchte einen Koch- und Sekretariatskurs und versuchte sich, neben Ihrer Schwester, auch als Model. „Ich war, im Gegensatz zu meiner Schwester, davon nicht wirklich fasziniert.“ Obwohl Sie aus einer sehr extrovertierten Familie stammt, war Sie immer die Ruhigere und, für eine Zeitlang, hatte Sie das Gefühl einfach so dahin zu treiben. 

Im Alter von 20 hatte Sie Ihre erste Panikattacke. Noch heute kann Sie sich sehr lebendig daran erinnern: „Ich war zuhause in Gloucestershire und wachte eines Morgens auf und fühlte mich merkwürdig. Im Laufe des Tages fühlte ich mich ängstlich und irgendwie alleine. Das war schon sehr merkwürdig, denn ich war ja zuhause, umgeben von liebenden Menschen dennoch fühlte ich mich ängstlich. Dann abends, als ich in meinem Schlafzimmer war, kam es zur Panikattacke. Alles fühlte sich verzerrt an. Ich fühlte mich schlecht, mein Herz begann zu rasen und ich konnte kaum mehr atmen. Nach zehn Minuten war alles vorbei, danach fühlte ich mich als ob ich in einem Kriegsgebiet gewesen wäre. Der schlimmste Teil war, dass es keinen Auslöser dafür gegeben hatte – nicht Schlimmes war geschehen. Ich hatte das Gefühl, ich könnte es niemanden sagen. In meiner Familie hat sich jeder immer sehr unter Kontrolle und ich dachte, sie würden mich eh nicht verstehen könnten. Deshalb behielt ich den Vorfall für mich.“

Innerhalb der nächsten Tage hatte Sie eine zweite Attacke, dieses Mal im Auto. „Das war ganz furchtbar. Ich war völlig von der Rolle, orientierungslos und schwitzte, schnappte nach Luft und mein Herz sprang förmlich aus dem Körper. Auch dieses Mal war es in ein paar Minuten wieder vorbei, dennoch hatte ich keine Idee, was mit mir vor ging.“

 

 

„Plötzlich bemerkte ich, dass ich wieder eine normales Leben führte“

Gemäß der gemeinnützigen Organisation für psychisch Kranke ist eine Panikattacke eine überhöhte Reaktion des Körpers auf Furcht oder Stress. Wenn es der Mensch mit einer potentiell gefährlichen Situation zu tun bekommt, schüttet der Körper Adrenalin aus, um dadurch den „Flucht oder Kampf“-Instinkt auslösen zu können. Wenn wir allerdings zu viel Adrenalin produzieren, kann dieser Überschuss dem Menschen Gefühle des absoluten Terrors bescheren. Wenn ein Mensch mehrere dieser Attacken erlebt, kann es zu einem Angstkreislauf kommen, genau dies, passierte auch bei Jemma.

„Diese Attacken sind so chaotisch und lähmend, dass man Angst vor der nächsten Angst bekommt. Man möchte diese irgendwie verhindern und fängt an alles zu vermeiden, was diese auslösen könnte. Ich hörte auf alleine Auto zu fahren; ich organisierte mein Leben so, dass ich niemals irgendwo alleine hingehen musste. Ich konnte nicht einkaufen gehen oder an andere Orte, wo viele Menschen waren. Wenn ich wusste, dass ich irgendwo anders übernachten musste, hatte ich schon Tage zuvor Angst davor. Ich klärte immer ab, wie nahe die Wohnungen an den nächsten Krankenhäusern waren. Die Symptome waren so real, dass ich immer damit rechnete einen Herzinfarkt zu bekommen.“

Zur schlimmsten Zeit hatte Jemma mehrere Attacken pro Woche. Ein Jahr nachdem sie begonnen hatte, entschloss sich Jemma dazu eine Karriere als Make-up Artist zu beginnen. „Wenn ich mich damals geschminkt hatte, ging es mir besser, ich war selbstsicherer. Dieses Gefühl wollte ich auch anderen Menschen vermitteln.“ Sie fing an sich auf der Glauca Rossi Make-up Schule in London ausbilden zu lassen und Ihr Angstlevel nahm wieder ab. „Beschäftigt zu sein, hilft wirklich,“ sagt Sie heute, „dennoch hörten die Attacken nie richtig auf“.

Jemma fing an für den Make-up Guru Mary Greenwell zu arbeiten. „Meine Karriere ging steil bergauf, dennoch hatte ich Angst davor, ich könnte meine Job verhauen. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass ich Supermodels in Mailand schminkte und mein Herz fing an zu rasen, im Kopf drehte sich alles. Es war sehr anstrengend für mich.“

Auch gesellschaftliche Anlässe waren eine Nervenprobe. „Ich war einmal auf einem Essen, wo auch die Queen war. Das war sehr sehr stressig für mich, da man nicht mehr vom Tisch aufstehen durfte, nachdem sich die Queen hingesetzt hatte. Ich saß also da, hielt mich am Stuhl fest, sagte mir immer wieder, dass ich nicht explodieren würde und das keine Notärzte kommen müsste, um mich vom Boden aufzuheben.“ Solche Albtraum-Szenarien sind den meisten Betroffenen bekannt, die an Angststörungen leiden. Denn sie haben lebhafte Fantasien die Krankheiten, Katastrophen und Tod hervorrufen können.

Jemma erzählte nun doch Ihrer Familie und Ihren Freunden, was Sie durchmachen musste. „Jodie verstand mich, denn auch Sie hatte diese Angststörung, obwohl Sie extremen Sport machte um Ihren Adrenalinspiegel so niedrig wie möglich zu halten.“ Jemma erinnert sich, dass Ihre Mutter und Freunde sehr gut auf diese Nachricht reagiert haben. „Dennoch, wenn man niemals Panikattacken hatte, wird es immer schwer sein, sich in die Lage des Betroffenen versetzen zu können.“ Sie ging zu Ärzten, die Ihre Medikamente verschrieben, die Sie allerdings niemals nahm und Sie machte alternative Therapien, wie Meditation, Akkupunktur, Reflexzonenmassage und Reiki. „Diese Anwendungen halfen ein wenig, dennoch hatte ich weiterhin Attacken.“ Heute ist Jemma dankbar darüber, dass Sie eine solche innere Stärke hatte. „Ich musste einfach weitermachen mit meinem Leben. Ich lernte mit den Attacken leben zulernen und wurde immer besser darin, diese zu verheimlichen.“

Mit 27 lernte Jemma Ihren zukünftigen Mann in einem Nachtclub auf Ibiza kennen. Sie verstanden sich auf Anhieb und die Freundschaft gab Jemma Bodenständigkeit. „Arthur gab mir Sicherheit. Er ist ein sich kümmernder liebevoller Mann und von Anfang an fühlte ich mich mit Ihm sicher und glücklich.“

Nach einem Jahr machten Sie zusammen Urlaub, immer eine große Herausforderung, wegen des unfamiliären Umfeldes. „Wir gingen in eine wunderschönes Hotel in Mexiko – es war wie im Paradies. Wir setzen uns gerade in einen Sonnenstuhl mit einem Cocktail in der Hand, als eine Attacke kam. Ich rannte ins Zimmer zurück und war für zwei Tage nicht mehr in der Lage wieder hinaus zugehen. Das war grausam für Ihn. Natürlich hatte er schon ein paar Attacken mit bekommen, das war jedoch mit Abstand die schlimmste, bei der er Zeuge war.“

Das war für mich die Wende. „Ich erinnere mich daran, dass ich dachte ,Du hast jetzt genug davon’.“ Jemma ging ins Internet und stieß auf die Webseite von Charles Linden, 42, einem früheren TV Produzenten aus Kidderminster, Worcestershire. Charles litt über 7 Jahren an chronischer Angststörung und entwickelte seine eigene Methode um mit Angst, Panikattacken, Phobien und obsessiver-kompulsiver Störung fertig zu werden. „Ich kaufte mir sein Buch und die CDs und lies seine Geschichte, die 50mal so schlimm war, wie meine. Ich war mir sicher, ich selbst konnte etwas dagegen tun. Innerhalb von Tagen fühlte ich mich besser,“ sagt Jemma.

Charles Linden sagt selbst, dass er über 136.000 Betroffenen weltweit bisher mit seinem Programm helfen konnte. Diese Methode zeigt den Betroffenen eine Liste von einfachen Regeln auf. Ängstliches Verhalten ist eine Gewohnheit und die Betroffenen müssen Ihr Unterbewusstsein neu umtrainieren, das sie wieder angebracht mit ängstlichen Situationen und Gedanken umgehen können. Alles baut sich auf „9 Säulen“ bzw. Leitsätzen auf, die zum Beispiel den Rat geben nicht mehr darüber zu sprechen, nicht mehr danach zu suchen oder die Erinnerungen an die Angst festzuhalten, beinhalten – wieder aktiv zu werden und somit das Bewusstsein abzulenken. 

 

„Ich bemerkte, dass ich meine Angst immer stärker gemacht hatte, obwohl die bessere Art damit umzugehen gewesen wäre, meinen Kopf davon abzulenken,“ sagt Jemma. In dem Moment, als Sie das begriffen hatte, war die Umsetzung wesentlich leichter, als Sie dachte.

„Wenn ich beim Autofahren plötzlich Angst bekam, drehte ich die Musik so laut es ging auf und sang mit. Wenn ich mich bei einem Empfang plötzlich komisch fühlte und dachte eine Panikattacke würde kommen, drehte ich mich zu einem Menschen um und konzentrierte mich auf alles, was er sagte.“

Sie lernte auch, sich wieder mehr unter Menschen zu begeben.

„Ich fing wieder an zu reiten, nahm aber eher Lehrstunden, als alleine auszureiten. Anstelle von alleine Schwimmen zu gehen, ging ich in eine Fitnessgruppe. Wenn ich dennoch irgendwo sitzen musste, in einem Wartezimmer zum Beispiel, spielte ich Tetris (ein Puzzel-Videospiel). Plötzlich bemerkte ich, dass ich wieder ein normales unängstliches Leben führte. Es war absolut befreiend.“

Jemma traf Charles und arbeitet mittlerweile mit Ihm bei seinen „residential anxiety recovery retreats“ in Worcestershire. „Ich selbst habe eine dieser Tagungen besucht und weiß, wie transformativ seine Arbeit ist.“

Dennoch heißt all das nicht, dass Jemma jetzt ein komplett sorgenfreies Leben führt. Auch Sie hatte die selbe voreheliche Nervosität, wie jede Braut und nachdem Sie Arthur vor 5 Jahren geheiratet hat und Mutter wurde hatte auch Sie die typischen Stimmungsschwankungen, die jede werdende Mutter erlebt. Allerdings hat Sie keine Panikattacken mehr. „Der große Unterschied ist, dass ich jetzt, wie jeder Mensch, ab und zu angebrachte Angst habe. Ich weiß, wie ich meine Angst unter Kontrolle halten kann und ich habe das geistige „Werkzeug“ damit umzugehen,“ sagt Sie.

Dieses Werkzeug beinhaltet auch die zwei kleinen Menschen, die jetzt Zentrum Ihrer Welt sind. „Diese ganze Angst hinderte mich über Jahre hinweg eine Mutter zu werden,“ sagt Sie. „Jetzt aber habe ich Mae und Darcy, die Beiden sind die liebevollste, hör-auf-nur-auf-dich-zu-sehen Gegenwart in meinem Leben.“

Daily Mail Online Version dieses Artikels

 

 



„Mir ging es wirklich schlecht nach meiner Schwangerschaft. Ich hatte schreckliche Angst und war extrem nervös, obwohl sich mein Körper von der Schwangerschaft eigentlich recht schnell und gut erholt hatte. Ich traf Charles und nahm an seinem Kursprogramm teil. Sein Programmm ist wirklich gut und schnell umsetzbar. UND es hilft wirklich! Ich bin wieder in der Lage alles zu machen, wir früher auch. Ich habe wieder mit dem Reiten angefangen, gehe arbeiten, gehe wieder mit Freunden aus, fahre Auto und setze mich auch wieder in den Zug… Mache also wieder all die Dinge, die das Leben lebenswert machen und zu denen ich die ganze Zeit nicht in der Lage war."

Ich kann Ihnen die Linden Methode nur von ganzen Herzen empfehlen.
Plum Sykes, Bestseller-Autorin, Mode-Redakteurin der Vogue.