Linden Methode - Blog 24


Ich weiß bis heute nicht, warum ich plötzlich ängstlich wurde, mein Leben war soweit in Ordnung und ich hätte niemals gedacht, dass die Angst jemals ein Thema für mich sein würde.

Zuerst fühlte ich mich ein wenig schwindelig und schwach, als mein Zustand und vor allem auch meine Empfindungen und Gefühle immer schlimmer und schlimmer wurden, fing ich an mein Leben einzuschränken. Es fing eine Zeit an, wo ich mich richtig schlecht fühlte, es war mir immer übel und ich musste mich hinlegen, damit ich mich nicht tatsächlich übergeben musste. Während mein gesundheitlicher Zustand immer schlechter wurde, verbrachte ich immer mehr Zeit in meinem Zimmer. Meine Mutter wurde zunehmend besorgt und auch böse über mein Benehmen und die Diskussionen darüber wurden immer häufiger, dadurch wuchs mein Angstlevel immer weiter an.

Nach etwas sieben bis acht Monaten wurde mein Zustand immer schlimmer. Ich verließ mein Zimmer überhaupt nicht mehr und lag die meiste Zeit im Bett. Ich hielt die Vorhänge geschlossen, damit kein Sonnenlicht hereinkam, denn meine Augen wurden immer Lichtempfindlicher.  Meine Angstniveaus eskalierten, ich hatte extreme Panikattacken jeden Tag und Todesangst, hatte jeden Tag extreme Atembeschwerden und war konstant ängstlich über den ganzen Tag hinweg.

Ich wusste, ich würde sterben!  Niemand konnte mir das ausreden.  Ich diskutierte ständig mit meiner Mutter, mein Stiefvater ignorierte mich, und meine Freunde hörten auf mich zu besuchen.  Selbst meine Freundin brach den Kontakt mit mir ab, nachdem Sie am Anfang versucht hatte mich zu unterstützen, aber ich hatte mich soweit aus dem normalen Leben gezogen, dass ich noch nicht einmal mehr rausgehen wollte und selbst daheim war ich nicht gerade umgänglich und unterhaltend.

Meine Mutter organisierte einen Psychologen, der zum Hausbesuch kam. Nach 6 Wochen hatte sich nichts geändert, außer dem Betrag auf dem Konto meiner Mutter. Mein Arzt besucht mich einmal die Woche und verschrieb mir Fluoxetin und Valium, was mich noch schlechter fühlen lies. Ich nahm ca. 20 Kilo in dieser Zeit ab und sah wirklich wie der Tod aus.

Charles Linden ist der Bruder eines Freundes von mir und Dan kam rein zufällig bei mir vorbei, um mich zu besuchen und um sich zu informieren, wie es mir ging. Meine Mutter sagte ihm, dass ich keinen Besuch empfangen wollte und erzählte ihm von meinem Zustand. Dan rief Charles an und erklärte ihm die Situation. Danach nahm Charles direkt Kontakt mit meiner Mutter auf um noch mehr Details herauszufinden.

Am nächsten Morgen kam ein Paket an mit der Linden Methode. Um ehrlich zu sein, war ich nicht interessiert daran. Ich konnte mich einfach auf nichts konzentrieren, also las sich meine Mutter alles durch. Jeden Morgen kam sie mit einer neuen Anhäufung von Informationen zu mir und machte mir Vorschläge, was ich alles machen sollte. Jedes Mal sagte ich ihr, dass ich kein Interesse daran hatte. Meine Mutter verbrachte eine komplette Woche damit, mich für die Methode zu interessieren und versuchte mich davon zu überzeugen, dass ich mir wenigstens einmal das Material ansehen sollte. Nach einer Woche gab ich auf und fing an die Methode zu lesen, während ich noch im Bett lag.

Ich kann nicht deutlich genug ausdrücken, wie treffend und informativ der Inhalt in der Linden Methode ist. Andere Selbsthilfebücher, die ich von meinem Arzt und Psychologen bekommen hatte fehlte jede Art „Leichtigkeit im Verständnis”, die in Charles Material von Anfang an für mich da war. Alle Informationen waren so offensichtlich und so einleuchtend beschrieben, ich fühle mich eigentlich von Anfang an so, als ob Charles neben mir säße, meine Hand halten würde und mir sagte:

DU WIRST DICH BESSER FÜHLEN; ICH KANN DIR ZEIGEN; WIE DAS GEHT

Ich hatte noch nie so ein starkes Vertrauensgefühl zu einem Fremden gehabt wie bei Charles. Ich begann damit die CDs anzuhören und alleine seine Stimme bestärkte mich noch mehr.

Den nächsten Tag entschied ich mich dazu, aufzustehen und mein Schlafzimmer zu verlassen. Ich fühlte mich ängstlich und komisch, als ich aufstieg, meine Beine wackelten, mir wurde übel und ich fing an zu zittern. Ich erinnere mich daran, dass ich vor dem Spiegel in der Garderobe stand und mich selbst ansah und einen Schock bekam, wie sehr ich mich verändert hatte. Meine Mutter sah, dass ich aufgestanden war und sie begann zu weinen und ich umarmte sie und sagte ihr, dass ich mir fest vorgenommen hatte, mich ab sofort besser zu fühlen.

Meine Mutter arbeitete mit mir und half mir, die neun Säulen zu befolgen, ich war wirklich fest entschlossen mit all den Gedanken abzuschließen, die mich so krank gemacht hatten. Um meine Geschichte etwas abzukürzen, am nächsten Tag ging meine Mutter mit mir einen kleinen Spaziergang machen, binnen einer Woche besuchte ich mit ihr ein Restaurant und nach 2 Monaten war ich fähig mir eine Arbeit zu suchen. Ich kann gar nicht sagen, was ich Charles alles schulde. Ich traf mich mit ihm und ich sagte ihm, er hätte mein Leben gerettet. Ich bin mir sicher, er hat es getan. Er fragte mich, ob ich einen Artikel für seine Internetseite schreiben würde, um meine Erfahrungen den anderen Menschen mitzuteilen, die die Linden Methode benutzen möchten. Das war wirklich das Wenigste, was ich für ihn tun konnte.

Wenn ich also zukünftigen Benutzern der Linden Methode eine Nachricht übermitteln würde, wäre sie diese:
Diese Methode ist was völlig anderes, was Sie bis jetzt ausprobiert haben. Charles ist absolut einmalig in dem, was er tut, in dem wie er sein Wissen und seine Erfahrungen weitervermittelt. Er wirkt von Anfang an für jeden vertraut und absolut ehrlich. Die neun Säulen sind so inspirierend und gehen genau in die Tiefe der Psyche, die diese Angstprobleme erzeugt. Sie sind dennoch so einfach zu verstehen und man kann sie ohne Probleme befolgen. Falls diese Methode Menschen mit Angst, Phobien oder Panikattacken nicht helfen sollte, möchte sie einfach nicht gesund werden, denn diese Methode wirkt wirklich, wenn man aus diesem Teufelskreis wirklich herauskommen möchte. Es wird das Beste sein, was Sie in diesem Bereich finden können.  

Ich verdanke Charles wirklich alles
Marc Merris