Linden Methode - Blog 33

 

Einfach ausgedrückt ist eine Angststörung ein Zustand, in dem unser Körper unangebracht auf normale Angst, einschließlich den damit verbundenen Stimulanzien reagiert.

Dieser Zustand ist meist eine Auswirkung davon, dass das System in unserem Körper, dass dann in Aktion tritt, wenn wir uns gefährdet fühlen über eine längere Zeit überstimuliert wird.

Durch diese Überreizung des Systems, kreiert unser Körper und unser Gehirn ein ängstliches Verhalten, das in einer Angststörung eskalieren kann.

Solche Störungen sind:

Soziale Angst

Situationsbedingte Angst

Phobien

Akute Angst

OKS (obsessive kompulsive Störung)

PTSS (Posttraumatische Stress-Störung)

Panik Attacken

 

Es ist bekannt, dass alleine in England jeder 4 Menschen schon einmal, öfters oder chronisch von solch einer Angststörung betroffen ist. Das bedeutet, wenn man von einer Anzahl von 20 Millionen Menschen ausgeht

 

Prozent

im Ganzen*

Alle Angststörungen

13,3

19,1

Panikstörungen

1,7

2,4

OKS

2,3

3,3

PTSS

3,6

5,2

Phobien

8,9

11,5

Generalisierte Angststörung

2,8

4,0

*Basierend auf einer Studie der U.S. Census von 1998 bei einer Population von 143.3 Millionen Menschen im Alter von 18-54

 

Angst ist ein furchtbarer und lähmender Zustand und dieser Zustand kann dazu führen, dass sich der Leidenden sowohl körperlich als auch emotional völlig zurückzieht.

Warum und wie hat sich all das entwickelt?

Unsere heutige Gesellschaft wurde in ein Leben gezwängt, das aus Arbeitsstress, Existenzangst und anderen sozialen Stressfaktoren besteht. Wenn man sich die Entwicklung in den letzten 100 Jahren anschaut, hat sich das Leben eines Erwachsenen extrem schnell und sehr radikal geändert.

Das Problem dabei ist, dass unser Körper nicht genug Zeit hatte sich diesen extrem veränderten Lebensbedingungen anzupassen, um damit richtig und effektiv umgehen zu können.

Der Angstlevel erhöht sich, wenn sich ständig Situation ergeben, die das Hormon Adrenalin in unserem Körper ausströmen lassen.

Genau das passiert aber ständig mit einem Menschen im modernen Leben.

Eine Angst- oder Panikstörung entwickelt sich dann, wenn der Menschen Angst davor hat Angst zu bekommen. Das ist ein Teufelskreis, denn der Betroffene wird dann versuchen Techniken zu entwickeln, diese Situationen zu vermeiden, was dann dazu führen kann, dass man lieber daheim bleibt um solche Situationen aus dem Weg zu gehen, Phobien entwickeln sich und die Störung wird immer schlimmer.

Wenn sich dieser Teufelskreis weiterdreht, wird der Leidende nicht mehr im Stande sein, normal leben zu können.

Wichtig ist, dass man weiß, dass sich das Gehirn dadurch selbst auf einen höheren Angstlevel katapultiert; das passiert in einem kleinen Organ namens Amygdala, wenn dieses Organ auf ein höheren Level der Angst arbeitet, wird eine angstvolle Reaktion zur ganz normalen alltäglichen Sache - man hat sich sozusagen selbst auf einen höheren Angstlevel gesetzt und der Körper und das Gehirn denken, dass wäre absolut normal.

Existenzängste, Mobbing, Arbeitsdruck, Rechnungen die bezahlt werden müssen, all das bewirkt in der heutigen Zeit die Ausschüttung von Adrenalin in unserem Körper.

Der Körper ist in einem ständigen Wachzustand, bereit zum Kampf oder zur Flucht. Manche Menschen können mit diesem erhöhten Zustand gut umgehen, manche Menschen üben dagegen gefährliche Sportarten, wie Bungee-Springen oder Drachenfliegen aus, um diesen Adrenalinlevel unter Kontrolle zu halten.

Adrenalin wird ausgeschüttet, um den Körper für eine Flucht- oder Kampfsituation vorzubereiten. Dieser Prozess wird ausgelöst um den Körper besser auf Sachen vorzubereiten, in denen für ihn Gefahr da sein könnte. Normalerweise, wenn die Angst angebracht ist, ist es ein sehr nützlicher und auch lebenserhaltender Instinkt.

Unsere heutige Gesellschaft hat einen wesentlich höheren Stresslevel als jemals zuvor. Wir müssen ständig mit dem Druck der modernen Gesellschaft umgehen können, sind ständig durch die neuen Technologien erreichbar und mit der ganzen Welt verbunden. Unsere Körper jedoch haben sich an diese Situation noch nicht ausreichend angepasst und reagiert eben wie damals. Der Körper merkt, dass etwas nach seinem „Leben trachtet”, das man unter Druck steht und der Instinkt der Angst versucht den Körper zu schützen.

Hört sich das für Sie bekannt an?

Ich habe eine Methode entwickelt, die Linden Methode, die genau all das im Keime ersticken kann und die Wurzel einer Angststörung angeht.

Egal wodurch die Angststörung entstanden ist, was über 1000 verschiedene Kombinationen aus Faktoren sein kann. Der wirkliche Auslöser dieser Störung ist das kleine Organ in ihrem Gehirn, dass auf ein höheres Angstlevel gesetzt wurde. Wir müssen genau dieses Organ ansprechen um aus diesem Teufelkreis herauszukommen und das ist machbar!

Die Linden Methode geht direkt die Wurzel der Angststörung an und hat sich als sehr effektiv erwiesen, um Angststörungen eliminieren zu können. Sie wurde mit gleichem Erfolg sowohl bei Angststörungen von Kindern als auch Erwachsenen eingesetzt. Ich habe Klienten allen Alters, angefangen von Kindern mit 7 Jahren bis hin zu Senioren mit 86, die meine Methode benutzen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen eine effektive Lösung aufzeigen. Sollten Sie sich für weitere Informationen bezüglich der Linden Methode interessieren, klicken Sie bitte hier um auf meine Internetseite zu gelangen.