Kevin's Geschichte - ich dachte, ich wäre schwer krank und man würde es mir nur verschweigen


Der Linden Methode BLOG – 5

Kevin (53) wurde vor zwei Jahren auf die Linden Methode aufmerksam, nachdem er mehr als 10 Jahre an seine Angststörung verschwendet hatte.


„Das schlimmste an meiner Angststörung war das Gefühl, ich könnte sterben. Ich war mir sicher, dass die Ärzte mir nicht die Wahrheit sagen würden, dass sie vor mir die Tatsache, dass ich wirklich sehr krank war einfach verschweigen würden.“

Was mit einer Sorge um seinen körperlichen Gesundheitszustand als Mann in den mittleren Jahren begann, wurde sehr schnell zu einem Zwang als seine Angst immer stärker wurde.

„Zuerst merke ich gar nicht, dass es eine Angststörung war. Ich hatte nur das Gefühl, dass es mir körperlich schlecht ging: Atemprobleme, Müdigkeit, Unruhe etc. Wenn ich heute zurückblicke weiß ich, dass diese Symptome schlimmer wurden, wenn ich mich in stressigen Situationen bei der Arbeit oder im privaten Bereich befand. Dennoch war mir diese Verbindung am Anfang nicht klar. Ich dachte nur, dass etwas mit mir nicht stimmte, dass etwas körperlich mit mir nicht in Ordnung wäre.“

Gesundheitliche Sorgen sind etwas ganz Normales bei einem Mann im mittleren Alter und deshalb war Kevins Frau, Val sehr hilfsbereit.

„Ich ermutigte Kevin dazu, seinen Arzt aufzusuchen und ein paar Gesundheitstests machen zu lassen. Mir war klar, etwas schien mit ihm nicht zu stimmen. Ich wusste, er machte sich Sorgen um seine Gesundheit. Aber, um ehrlich zu sein, dachte ich, Stress wäre der Auslöser dafür. Mir war bis dorthin nicht bewusst, dass er an einer Angststörung leidete, das bemerkte ich erst viel später.“

Auch Kevin selbst war das nicht bewusst, er dachte, er wäre an einer noch nicht bekannten Krankheit erkrankt und hätte keine Angststörung.

„Das schlimmste daran war, je mehr ich mir Sorgen um meine Gesundheit machte, desto mehr Symptome kamen auf und desto stärker wurden sie auch, was zur Folge hatte, dass ich mir nur noch mehr Sorgen machte. Es war wie eine Abwärtsspirale und ich verlor die Kontrolle darüber.“

Kevin besuchte mittlerweile konstant das örtliche Krankenhaus.

„Ich erlitt die schlimmsten Brustschmerzen die ich mir vorstellen konnte. Eine Enge, die mich nicht mehr richtig atmen lies. Ich wurde dadurch sofort panisch und mein Herz fing an zu rasen, als ob ich einen Marathon laufen würden. Mir wurde fast schwarz vor den Augen. Ich dachte wirklich, ich hätte einen Herzinfarkt. Und es passierte vor allem nicht nur ein oder zweimal, sondern ständig!“

Kevin hatte Panikattacken, die sehr häufig bei Menschen mit Angststörungen vorkommen.

Die Ärzte untersuchten Kevin von Kopf bis Fuß, konnten aber keine körperlichen Krankheiten ausmachen.

„Das spielte für mich aber keine Rolle. Dadurch war ich nicht beruhigt. Ich zahlte für immer mehr Tests. Val und meine Ärzte fingen an zu überlegen, ob es für alles nicht doch einen anderen Grund geben könnte. Das machte es für mich irgendwie noch schlimmer. Ich hatte das Gefühl, dass mich die körperlichen Symptome dazu bringen würden, verrückt zu werden.“

Charles Linden weiß genau, was Kevin in den drei Jahren durchmachen musste. Charles hatte auch eine Anzahl von körperlichen Symptomen, die erschreckend und furchtbar waren.

Atemprobleme, Durchfall, Taubheitsgefühle, Brustschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Herzrasen, das ist nur eine Handvoll Symptome, die ich hatte. Und glauben Sie mir, sie waren weit davon entfernt nur Einbildung zu sein. Und es macht mich so wütend, wenn ich von Menschen hören, dass man sie als Hypochondria ansieht. Das macht nur die Angst stärker und dadurch auch diese Symptome. Denn diese Empfindungen sind Symptome der Angststörung, genauso wie eine laufende Nase ein Symptome der Grippe ist. Es ist nichts anderes. Und meine Behandlung dafür ist so simpel. Sie müssen nur die Wurzel angehen um diese Symptome zu entfernen.

Das war genau das, was Kevin vor zwei Jahren machte. Nach all diesen Jahren erfuhr er endlich, dass er an einer Angststörung litt und konnte deshalb seine Zeit dafür investieren, dagegen etwas zu tun. Er entdeckte die Linden Methode. Innerhalb einer Woche, nachdem er mit der Methode angefangen hatte, bemerkte er, dass es ihm besser ging.

„Wenn mir irgendjemand gesagt hätte, dass es mir nach nur eine Woche körperlich besser gehen würde, hätte ich es ihm nicht geglaubt. Die Linden Methode hat mir aufgezeigt, dass meine körperlichen Symptome durch meine Angst ausgelöst worden sind. Indem ich also die Angst zu eliminieren begann, nahm ich diesen Symptomen die Energie zum Leben. Ich machte, was Charles mir sagte und indem ich an seine Worte glaubte, konnte ich mein Leben eindeutig ändern.“

Als Kevins Angst weniger wurde, lösten sich auch die körperlichen Symptome auf.

„Durch diese körperlichen Symptome, wollte mein Gehirn mir sagen, dass etwas mit mir nicht stimmte. Und je mehr ich mir Sorgen machte, desto schlimmer wurden diese und desto zwanghafter.

Indem ich jemanden wie Charles hatte, der mir sagte, dass diese körperlichen Symptome und Gefühle mir nichts anhaben konnten und auch nicht bedeuteten, dass ich sterben werde, brachte mich dazu, weniger ängstlich zu sein und mir vor allem auch weniger Sorgen um meinen Zustand zu machen. Dadurch fühlte ich mich weniger ängstlich und hatte alles besser unter Kontrolle und meine körperlichen Symptome wurden weniger. Mehr noch, ich hatte keine Angst mehr vor ihnen.“

Nach Jahren der Angst ist Kevin nun wieder ein aktiver Mann – der Teil am Leben nimmt, Sport macht, in Urlaub geht und ein glückliches Familienleben führt.

„Das tolle und beeindruckende an der Linden Methode ist, dass man bemerkt, dass die Symptome wohl REAL sind, der Grund dafür aber nicht. Ich hatte nie das Bedürfnis die Methode zu hinterfragen, denn Charles war genauso an dem Punkt, hatte die selben Symptome wie ich. Ich habe jetzt mein Leben zurück. Natürlich passe ich immer noch auf meine Gesundheit auf, aber das muss man wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat. Ich mache mir nur nicht mehr die gleichen Sorgen, wie früher darüber. Ich weiß, dass meine Angststörung dafür zuständig war, dass ich so um besorgt war. Da ich jetzt keine Angststörung mehr habe, kann ich mein Leben voll leben.“

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