Der Linden Methode BLOG – 7

 

Katie war wirklich nahe dran, alles zu haben. Einen tollen Job, eine liebende Familie, einen nette Freund, ein soziales Leben – das war bevor ihre Probleme mit der Angststörung begannen!

 „Es gab Gerüchte von Entlassungen in unserer Abteilung. Nur Gerüchte. Aber das war genug, dass alle bei mir anfing. Ich wurde sehr ängstlich. Jeden Montag, wenn ich zur Arbeit fuhr, hatte ich das Gefühl, ich werde gleich hoch gerufen, damit man mir meine Kündigung aussprechen konnte. Ich begann mich darum zu sorgen, was ich tun würde, wenn ich entlassen werden würde. Trotz jahrelanger Erfahrung in meinem Job war ich davon überzeugt, keinen neuen mehr zu finden und dadurch von der Gesellschaft als arbeitsunfähig abgestempelt zu werden. Ich fühlte mich absolut nutzlos!“ 

Heute weiß Katie, dass diese irrationalen Gedanken ein Teil ihrer Angst waren. 

„Allmählich beraubte mich diese Angst meines Vertrauens, als erstes verlor ich mein Selbstvertrauen bezüglich meiner Arbeit, dann auch bezüglich meines Privatlebens. Es ist wirklich bizarr, hätte ich einfach so weitergemacht wie bisher, wäre wahrscheinlich alles in Ordnung gewesen. Aber der Gedanke an meine Arbeit und die Sorge darüber, mein Name könnte auf der Kündigungsliste stehen, waren genug, um diese Angst auszulösen.“ 

Nach sechs Monaten war Katies Selbstbewusstsein auf einem Tiefstand.

„Ich war mir bezüglich meiner Fähigkeiten nicht mehr sicher. Hinter jeder Arbeit im Büro vermutete ich eine Falle. Reisen war der Horror. Die große Verkaufskonferenzen und internationale Ausstellungen, die ich früher mit links gemeistert hatte, wurden zur richtigen Qual für mich. Ich bekam Platzangst und suchte ständig nach Gründen und Ausreden, nicht teilnehmen zu müssen. Es beeinflusste meine Arbeit und die Art, wie mich meinen Kollegen und Chefs sahen.“ 

Ihre Angst wuchs und auch ihre privaten Beziehungen wurden in Mitleidenschaft gezogen.

„Ich war mir sicher, dass niemand verstand, was ich durchmachte. Nicht einmal mein Freund. Er versuchte natürlich mir helfend zur Seite zu stehen, aber weder er noch meine Familie konnten es wirklich verstehen. Das ist auch der Grund, warum es wichtig ist, mit einem Menschen wie Charles zu reden, der weiß, wie es ist. Nur Leute die es selbst erlebt haben wissen wie schrecklich es ist!“

Katie bekam immer mehr Platzangst und isolierte sich dadurch.

„In der Zeit, als die Angst am schlimmsten war, erschreckte ich sogar vor meinen eigenen Schatten. Ich kann es nicht wirklich beschreiben. Gefühle erwecken die Angst und Angst die Gefühle und es ist, als ob sich der ganzer Tag nur noch um die Angst dreht. Ständig ist das Gefühl von Angst anwesend. Und selbst wenn man bei den Leuten ist, bei denen man sich normalerweise sicher fühlen, selbst dann ist die Angst dennoch ständig vorhanden. Manchmal hat man das Gefühl, man hätte alles unter Kontrolle, aber das täuscht. Ich fühlte mich ständig und konstant ängstlich. Die Zeiten, in denen ich das Gefühl hatte, dass es mir besser geht, wurde immer weniger.“ 

Katie war über diese ganze Zeit hinweg in ärztlicher Behandlung. Aber dies führte bei ihr zu dem Gefühl, die Kontrolle über die Realität zu verlieren.

„Ja, ich hatte teilweise eine Entlastung durch diese Behandlung. Es war mehr eine Abgabe der Kontrolle, ich dachte, ich müsste dadurch keine Entscheidungen mehr treffen. Ich hörte damit auf meine Zukunft zu planen, weil ich das Gefühl hatte, mich dadurch in eine verwundbare Position zu begeben. Ich hatte das Gefühl mich dadurch zu schützen, dass ich meine Zukunft nicht selbst planen muss. Dennoch wurde ich immer wütender mit mir selbst, weil ich mich mehr und mehr von dem weg entwickelte, was mich früher einmal ausgemacht hatte.

Dadurch hatte ich immer mehr das Gefühl, nutzlos zu sein und es ging mir immer schlechter. Wenn ich jetzt auf diese Zeit zurückblicke, sehe ich, dass ich versucht hatte, mich in eine schützende Muschel zurückzuziehen. Ich nahm noch nicht einmal das Telefon ab, auch nicht, wenn ich wusste, wer an der Leitung war. Ich war ständig in meinem Zimmer. Ich wollte nur noch schlafen, weil das die einzige Tätigkeit war, wo ich mich einigermaßen sicher fühlte.“ 

Katies Angst führte dazu, dass sie nicht mehr arbeiten ging.

„Es ist wirklich ironisch, aber ich wurde nie entlassen! Tatsächlich waren meine Kollegen und Chefs sogar sehr hilfsbereit während dieser Zeit. Aber irgendwie war das auch das Schlechteste, was sie machen konnten! Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin wirklich dankbar darüber, aber dadurch hatte ich die Zeit um tagtäglich über meine Angst nachzudenken und immer besessener davon zu werden. Ich durchsuchte das Internet nach einem Wundermittel.“

Katie fand die Linden Methode und, obwohl sie über einige Behauptungen im Internet mehr als skeptisch war, beschloss sie die Methode doch auszuprobieren.

„Als ich die Website las, konnte ich einige Behauptungen einfach nicht glauben. Ich meine, ich wusste ja, wie schlecht ich mich fühlte und wie schrecklich alles war und da war ein Mann der behauptete, dass ich alleine etwas gegen diese Sache machen konnte und dass diese Veränderungen auch schnell von statten gehen könnte. Ich dachte, das ist zu schön um wahr zu sein. Aber ich rief dennoch die Telefonnummer an und als ich mit Charles sprach, war ich überrascht, dass er nicht das typische Verkaufsgespräch mit mir führte. Er erzähle mir seine eigene Geschichte, was er alles durchmachen musste und wie er letztendlich da wieder raus kam, er klang so ruhig und zuversichtlich, dass ich dachte, was konnte ich schon verlieren?"

Katies Vertrauen zu Charles zahlte sich aus!

„Ich konnte nicht glauben welche Wirkung die Linden Methode auf mich hatte.  Schon alleine die Art und Weise, wie sie geschrieben ist, führte dazu, dass es bei mir klick machte. Charles ist kein Arzt, aber meiner Meinung nach ist er wesentlich besser qualifiziert, weil er diesen Zustand am eigenen Leib erfahren hat.  Zum ersten Mal verstand jemand, was mir Angst machte.  Die Methode appelliert an den normalen Menschenverstand. Ich merkte, dass ich nicht krank war. Ich hatte keinen psychisch kranken Zustand erreicht. Und ich wurde nicht verrückt! Meine Angst kam von einer schlechten Verhaltensgewohnheit, die bei meinen Fall aus der Angst vor Kontrollverlust entstanden war und der daraus folgenden Notwendigkeit es jedem um mich herum und mir selbst ständig beweisen zu müssen. Charles erklärte mir, dass meine Amygdala über Jahre hinweg sensibilisiert worden war und sich auf einem höheren Level der Angst befand. Dieser Vorgang hatte sich wahrscheinlich schon über Jahre hinweg aufgebaut und die Angst vor der Entlassung war einfach der Tropfen gewesen, der das Fass zum überlaufen gebracht hatte.“

Mittlerweile geht Kathie wieder arbeiten und auch im Privaten läuft alles bestens, sie möchte sogar eine Familie gründen.

„Vor Jahren hätte ich mir es nicht vorstellen können, eine Familie zu gründen. Ich übte so viel Druck auf mich aus, es wäre völlig außer Frage gewesen. Durch die Methode habe ich gelernt, dass ich mich eben nicht nur durch meine Arbeit bestimme oder darauf achte, was die Menschen von mir denken. Ich trete nicht mehr in Wettbewerb mit anderen Menschen und messe mich mit ihnen, natürlich gehört das auch zum Leben, aber es ist bei Weitem nicht der wichtigste Teil meines Lebens. Ich dachte immer ich bin ein Draufgänger, ich hatte mich selbst auf eine gewisse Ebene gehoben und war mir sicher, dass ich die typische dynamische Karrierefrau wäre. Es war meine Verantwortung, meine Entscheidung – aber als die Angst kam, war ich noch nicht einmal in der Lage eine kleine Entscheidung alleine zu treffen. Wenn ich Charles nicht gesprochen hätte, würde ich mich immer noch verstecken, vor mir und der restlichen Welt. Er weiß wirklich genau, wie es ist, sich diesen Ängsten zu stellen! Er ist nicht nur ein Name oder eine Fotografie auf einer Website!“ 

 

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