Linden Methode - Blog 66

 


Bild von Michael Schwarzenberger, Pixabay

 

Panikattacken - eine plötzliche oder intensive Angst, Furcht oder Gefühl einer bevorstehenden Gefahr, das seinen Höhepunkt sehr schnell erreicht. (Meistens binnen weniger Minuten nachdem es angefangen hat).

 

Es gibt drei verschiedene Arten von Panikattacken:

Spontane Panik:

Im Gegensatz zu anderen Panikattacken, kommen diese Attacken ohne Vorwarnung - egal zu welcher Zeit oder Situation. Diese Art von Attacken benötigen keinen äußeren Auslöser. Spontane Panik kommt oft während des Schlafes, sie weckt den Leidenden auf und lässt ihn denken, er hätte einen Herzattacke oder ähnliches. Panikattacken geschehen bewusst als Antwort auf eine ungewöhnliche Empfindung. In anderen Worten, wenn ungewöhnliche Empfindungen, die normal bei Angststörungen sind, plötzlich im Kopf ankommen, reagiert der Leidenden sofort mit einer Panik. Diese Empfindungen können leider auch während des Schafes aufkommen.

Diese Reaktion startet eine Spirale der Angstsymptome, je mehr Symptome es gibt, desto mehr wird die Person in Panik versetzt und je mehr die Person panisch wird, desto mehr treten die Symptome auf. Furcht züchtet Angst und der Teufelskreis beginnt.

 

Spezifische Panikattacken:

Diese Attacken treten in Verbindung mit spezifischen Situationen oder Lokalitäten auf, die Furcht einflössen. Diese Attacken sind normalerweise die Antwort auf Platzangst oder posttraumatische Stressstörungen, wenn man zum Beispiel Zeuge eines Autounfalls wurde.

 

Situationsbezogene Panik
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Obwohl diese Attacken, wie die spezifischen Panikattacken, normalerweise nur dann passieren, wenn man sich in einer bestimmten Situation befindet, werden sie nicht von dieser Situation ausgelöst. Eine Frau, die zum Beispiel eine Panikattacke in einem Bus hat, wird nur in dieser Situation wieder eine Attacke bekommen. Sie ist dazu „veranlagt“ Attacken im Bus zu bekommen. Aber sie bekommt diese nicht, weil sie Furcht vor dem Busfahren haben.

Es gibt keinen Grund für Sie, wenn Sie an Panikattacken leiden Medikamente dagegen zu nehmen oder Hilfe bei einer Psychotherapie zu suchen.

Denn es ist am wichtigsten, dass eine Hilfe gegen die Panikattacken direkt die Amygdala anspricht, die für diese verantwortlich ist. Das kann schnell, einfach und permanent geschehen.

Die Linden Methode geht direkt die Wurzel der Angststörung an und hat sich als sehr effektiv und  beständig erwiesen, um Angststörungen eliminieren zu können. Sie wurde mit gleichem Erfolg sowohl bei Angststörungen von Kindern als auch Erwachsenen eingesetzt. Ich habe Klienten allen Alters, angefangen von Kindern mit 7 Jahren bis hin zu Senioren mit 86, die meine Methode benutzen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen eine effektive Lösung aufzeigen. Sollten Sie sich für weitere Informationen bezüglich der Linden Methode interessieren, klicken Sie bitte hier um auf meine Internetseite zu gelangen.