Linden Methode - Blog 19

Viele meiner weiblichen Kunden schreiben mir und fragen mich, ob das Hormonungleichgewicht während der Wechseljahre Einfluss auf Angst- und Panikattacken haben kann. Die einfache Antwort ist ja – dennoch ist etwas komplizierter. Natürlich kann ein Ungleichgewicht der Hormone während der Wechseljahre die Basis dafür schaffen, dass Sie anfälliger für Angststörungen sind, meistens entsteht eine Angststörung allerdings nicht nur aufgrund eines Auslösers.

Obwohl Hormone Ihre Angst- oder Panikattacken verstärken können, sind sie nicht die Ursache dafür. Angst- und Panikattacken werden von einem kleinen Organ im Gehirn, genannt Amygdala verursacht, welches für die Angstreaktion verantwortlich ist. Sogar wenn Hormonungleichgewichte während Menstruation oder der Wechseljahre diese Angststörung beeinflussen können, ist es dennoch dieses Organ, dass nicht mehr richtig reagiert. Wenn der Angstlevel in der Amygdala auf einem höheren Level ist, erzeugt das Angst- und Panikattacken.

Angst- und Panikattacken sind kein Symptom der Wechseljahre oder Hormonschwankungen, sie sind Symptome, die durch viel komplexere Dinge entstehen. Sie können der Anfangskatalysator für die Angst- und Panikattacken sein, aber sie sind nicht ausschließlich dafür verantwortlich. Das wäre genauso, wie wenn man denkt, dass Medikamente gegen eine Panikattacke ihre Gehirnchemie permanent verändern würden...

Natürlich hat dann auch Ihr allgemeines Befinden einen Einfluss darauf, Angst- und Panikattacken können sich sehr schnell etablieren. Sobald sie einmal auftreten, halten sie sich selbst am Leben. ob diese stärker oder schwächer sind. Ihr Körper ist ein Zusammenspiel vieler Dinge und dementsprechend sind auch viele Dinge dafür verantwortlich, wie man sich fühlt.

Wenn man das Ungleichgewicht in der Amygdala reguliert, wird die Reaktion der Amygdala wieder auf ein normales Level zurückgesetzt. Dies beeinflusst Ihr Hormonungleichgewicht natürlich nicht, aber es nimmt die Angst- und Panikattacken weg, und macht die Situation wesentlich ertragbarer.

Fazit: Angst- und Panikattacken sind keine typishen Symptome der Wechseljahre oder der Beschwerden während einer Menstruation.

Wenn Sie an Angst- und Panikattacken leiden, müssen Sie etwas gegen die unangebrachte erhöhte Angstreaktion der Amygdale tun

Die Linden Methode geht direkt die Wurzel der Angststörung an und hat sich als sehr effektiv und beständig erwiesen, um Angststörungen eliminieren zu können. Sie wurde mit gleichem Erfolg sowohl bei Angststörungen von Kindern als auch Erwachsenen eingesetzt. Ich habe Klienten allen Alters, angefangen von Kindern mit 7 Jahren bis hin zu Senioren mit 86, die meine Methode benutzen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen eine effektive Lösung aufzeigen. Sollten Sie sich für weitere Informationen bezüglich der Linden Methode interessieren, klicken Sie bitte hier um auf meine Internetseite zu gelangen.