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Warum nehmen Sie Fluoxetin?

Leiden Sie an einer klinischen Depression oder an einer Angststörung? Stellen Sie sich einmal die Frage was zuerst da war, die Angst oder die depressiven Gefühle und Emotionen? Die meisten Leute sagen, dass die Angst zuerst kam, und die depressiven Gedanken folgten. Dies bedeutet dann allerdings, dass Sie eine Angststörung haben, die ziemlich fürchterliche Gefühle der Depression als Nebenwirkungen produzieren kann.

Sollte das der Fall bei Ihnen sein, bedeutet das, dass Sie an einer Angststörung leiden und an keiner körperlichen Krankheit wie einer endogenen Depression.

Lesen Sie sich folgenden Text durch und Sie werden bemerken, dass die Behandlung mit Fluoxetin dann nicht der richtige Weg ist.

 

Welche Nebenwirkungen hat Fluoxetin

In den letzten  Jahren ist Fluoxetin das am häufigst verschriebene Antidepressivum in der westlichen Welt geworden. Außer Depression zu behandeln, wird Fluoxetin auch dazu verwendet, um Störungen seien sie zwanghaft oder auch ängstlicher Art und Weise, zu behandeln. Nach zwanzig Jahren der Forschung, sind mittlerweile die bekanntesten Nebenwirkungen bekannt. Fluoxetin hat weniger Nebenwirkungen, wenn man es mit anderen Antidepressiva vergleicht. Diese Nebenwirkungen können u.a. Mundtrockenheit, Verstopfung, Probleme mit dem Harnlass, Gewichtszunahme und Antriebslosigkeit sein.

Die Fluoxetin Haupt-Nebenwirkungen

  • Allergische oder toxische Nebenwirkungen wie Ausschlag, Juckreiz, Pruritus (Entzündung)
  • Neurologische Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Tremor, Schwindel, Asthenia, Sehstörungen
  • Verändertes Verhalten: Schlaflosigkeit, Angst, Nervosität, Erregung, abnormale Träume, Schläfrigkeit und Erschöpfung
  • Gastrointestinale Probleme wie Übelkeit, Störungen des Appetits, Durchfall, Erbrechen
  • Atemwegsprobleme: Bronchitis, Rhinitis (Entzündung von den nasalen schleimigen Membranen), übermäßiges Gähnen
  • muskuloskelettaler Symptome wie Muskelschmerzen Gelenksschmerzen, chronischer Schmerz
  • Urogenitale Symptome wie schmerzhafte Menstruation, sexuelle Funktionsstörung, Harntraktinfektionen
  • Aber auch Blutdruckerhöhung, veränderter Herzrhythmus, Stimmungsschwankungen, innere Unruhe und die Angst selbst…

 

Wie merken Sie, dass Ihre Symptome Nebenwirkungen sind, die von Fluoxetin ausgelöst werden?

Nun, wenn Sie ein Symptom bekommen, das vor der Medikamenten Einnahme nicht da war, ist es höchstwahrscheinlich eine Nebenwirkung des Medikaments.

Fluoxetin kann Schlaflosigkeit, Unruhe, Übelkeit und Spannungskopfschmerzen hervorrufen. Diese Anfangssymptome können innerhalb von ein bis zwei Wochen nach Beginn der Einnahme wieder weggehen. Eine mögliche Fluoxetin Nebenwirkung, die allerdings anhaltend kann, ist eine verminderte Libido. Das betrifft sowohl Männer als auch Frauen. Erschöpfungen und Gedächtnisverlust sind andere mögliche Probleme.

Bei einigen Leuten scheint die Wirksamkeit von Fluoxetin mit der Zeit abzunehmen. Wenn Sie also ein Symptom bekommen, dass Sie vor der Einnahme von Fluoxetin noch nicht hatten, ist es definitiv eine Nebenwirkung des Medikamentes.

 

Was tue ich, wenn ich das Gefühl habe, dass ich an Fluoxetin Nebenwirkungen leide?

Sorgen Sie sich nicht! Die Symptome, die Sie haben, sind wahrscheinlich das, was eine 'vorübergehende' Fluoxetin Nebenwirkung genannt wird; dies bedeutet, dass die Nebenwirkungen nicht permanent sind und auch wieder verschwinden können, wenn Sie das Medikament über eine längere Zeit hinweg einnehmen oder absetzen. Es sind sozusagen Nebenwirkungen die zu Anfang der Einnahme bestehen können.

Einige Symptome jedoch können während der kompletten Einnahme vorhanden sein, verständlicherweise sehr beunruhigend für den Betroffenen.

 

Muss ich mich mit Fluoxetin Nebenwirkungen abfinden?

Nein! Es gibt Alternativen. Die Wirkungsweise von diesem oder anderen Medikamenten kann auf eine andere, effektivere Art und Weise durch Ihr internes Abwehrsystem erzielt werden, wenn man es mit einer bewährten, gezielten und permanenten Angstbehandlung kombiniert. Angststörungen werden von einem kleinen Organ im Gehirn namens Amygdala verursacht. Es ist wie ein Angstschalter, wenn er "AN" ist fühlen wir uns ängstlich, wenn er "AUS" ist fühlen wir keine Angst. Wenn dieser Schalter in der Angst-AN-Position während einer Angststörung stecken bleibt, erfahren wir all die fürchterlichen Symptome der Angststörung. Dadurch, das wir diesen Vorgang direkt ansprechen, können wir diesen Angstschalter schnell, leicht und permanent wieder ausschalten.

Die erfolgreichste Methode dafür, die Symptome von Angststörungen zu reduzieren, ist greifbar für Sie. Sie haben diesen Vorgang bereits in Ihnen, um zur Normalität zurück zu kehren und auch von den Fluoxetin Nebenwirkungen wegzukommen.

Durch Ansprechen der Ursache für Ihre Bedingung an seinem Inneren entfernen Sie es permanent.

Fluoxetin und anderer Medikamente sind keine schnelle Hilfe für Angststörung. Unsere Erfahrungen haben uns gelehrt, dass die Behandlung mit diesen Medikamenten absolut keine Wirkung auf Angst, Panikattacken, Phobien, OKS oder PTSS hat.


Die Linden Methode geht direkt die Wurzel der Angststörung an und hat sich als sehr effektiv und beständig erwiesen, um Angststörungen eliminieren zu können. Sie wurde mit gleichem Erfolg sowohl bei Angststörungen von Kindern als auch Erwachsenen eingesetzt. Ich habe Klienten allen Alters, angefangen von Kindern mit 7 Jahren bis hin zu Senioren mit 86, die meine Methode benutzen.

Sollten Sie sich für weitere Informationen bezüglich der Linden Methode interessieren, klicken Sie bitte hier um auf meine Internetseite zu gelangen.