Besiegen Sie Ihre Angst mit der Linden Methode


Der Linden Methode BLOG – 1


    1. „Der gute Vorsatz etwas zu verändern“ wie viele von uns haben wir immer wieder gute Vorsätze, wir möchten dies und das in unserem Leben ändern, neue Herausforderungen annehmen – nur was passiert, wenn man diese Vorsätze nicht einfach umsetzen kann, wenn man ins Stocken gerät? Lesen Sie unseren neuen Blog, „Der gute Vorsatz zur Lösung“, um herauszufinden, wie die Linden Methode Ihnen dabei helfen kann Ihre Angst, Panikattacken, OKS und/oder Phobien endlich los zu werden.

    2. „Ich verbrachte Monate in meinem Schlafzimmer, aus Angst vor der Welt. Jetzt möchte ich wieder herausgehen um diese Welt neu zu entdecken!“ Treffen Sie Mark Ellis, einen ehemaligen Angstpatienten und lesen Sie, wie er seinen Traum endlich einmal Amerika zu sehen in die Tat umsetzen konnten und dabei sein Leben komplett geändert hat.

       

       

        1. „Der gute Vorsatz etwas zu verändern“
          Ich habe mir in der letzten Zeit sehr viele Gedanken über die Kraft der „guten Vorsätze“ gemacht. Diese Kraft bewegt Menschen dazu sich zu verändern und auch immer wieder ihre Horizonte zu erweitern. Für viele ist das neue Jahr ein Auslöser für gute Vorsätze – allerdings bietet auch ein neuer Tag eine neue Woche oder ein neuer Monat die Möglichkeit sich neue Vorsätze zu setzen.

          Vielleicht besteht Ihr neuer Vorsatz darin Sport zu treiben, in ein Fitnesscenter zu gehen und abzunehmen? (Obwohl ich finde, dass das einzige Ding die dadurch dünner werden, Ihr Bankkonto  ist; -) !!), oder Sie hoffen vielleicht, dass Sie grössere Veränderungen damit bewirken können, eine neue Karriere, zum Beispiel, einen Umzug ins Ausland, zurück auf die Uni zugehen, eine schlechte Beziehung zu beenden, oder vielleicht sogar eine Familie zu gründen?

          Vielleicht lesen Sie diesen BLOG und beschließen, endlich Ihre Angst, Panikattacken, OKS oder Phobien zu besiegen?

          Die Schwierigkeiten an diesen guten Vorsätzen ist, Sie müssen selbst dafür etwas tun! Allzu oft halten diese Vorsätze nicht lange an. Warum ist das so? Warum müssen wir so für unsere guten Vorsätze kämpfen um sie umsetzen zu können?

          Gibt es eine Lösung gegen die Angststörung, für die Menschen, die die ganze Zeit nicht konsequent genug waren um dagegen etwas zu tun – die das Gefühl haben, ihre Vorsätze so oder so nicht umsetzen zu können?

          Natürlich gibt es sie!
          Ich bin der Meinung, dass die Worte “beschließen” und “konsequent” Dinge sind, die selbst Angst auslösen können! Was ist damit meine? Nun, berücksichtigen Sie nur, was diese Worte ausdrücken. Sie beinhalten irgendwie immer einen immensen Aufwand und die Tatsache, dass eine Problem angegangen werden muss.

          Viele Aspekte in unserem Leben brauchen eine Lösung. Jeder Mensch in Deutschland oder wo auch immer, kommt mehrmals in seinem Leben zu diesem Punkt. Es heißt, das Leben neu zu überprüfen. Gute Vorsätze verlangen, dass wir einen langen schweren Blick auf unsere Leben werfen. Sie fordern uns dazu auf, unsere Gewohnheiten und alles andere in unserem Leben genau zu überprüfen und eben auch zu ändern und dies kann oft der schwerste Teil dabei sein.

          Fragen Sie sich jetzt immernoch, warum das Wort “konsequent” immer einen ängstlichen Aspekt hat? Wohl kaum! Plötzlich lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf ein Problem oder eine Herausforderung. Dann müssen wir uns für einen neuen Weg entscheiden. Dann müssen wir die Lösung dafür finden. Und danach müssen wir uns in unseren Entscheidungen auch noch sicher fühlen.

          Ziemlich entmutigend! Besonders für diejenigen, die wissen, wie schwach man gerade mit einer Angststörung sein kann.

          Vielleicht kann man das alles aber auch ein wenig leichter gestalten!
          Geben Sie sich selbst eine Pausen um zu verstehen, dass Sie alles lösen können, aber nicht sofort und sicher nicht hier und jetzt! Sie müssen diesen Druck von sich nehmen. Muten Sie sich bitte nicht zu viel zu. Zu viele Veränderungen in zu kurzer Zeit durchzuführen, wäre selbst für Menschen ohne Angststörungen wirklich ein großer Schritt!

          Und machen Sie sich bitte keine Sorgen um die Details, den Gewichtsverlust, ihre Arbeitssorgen, möglicherweise eine Neubewerbung, den Collegekurs, Ihren Umzug. Lassen Sie sich davon bitte nicht ablenken? Und seien Sie nicht böse mit sich selbst, wenn diese Veränderungen nicht sofort funktionieren oder passen! Denken Sie immer daran, es ist genug Zeit da!

          Ich erinnere mich daran, dass ich, als ich diese Angststörung hatte, sofort etwas daran ändern wollte. Ich wollte eine neue Person sein, ein neues Leben führen etc. Aber es fühlte sich unmöglich an, das alles auf einmal durchzuführen. Als ich es dann Schritt für Schritt tat, kam ich zum Ziel und bemerkte, dass ich all das geschafft hatte, was ich mir vorgenommen hatte. Es war nur zu viel um es sofort umzusetzen.

          Ich stellte fest, dass ich mir nur eine Sache vornehmen musste, eine einzige Herausforderung, ein einziges Ziel. Wenn Sie an einer Angststörung leiden, gibt es nur ein Ziel, dass Sie vor Augen haben sollten, alle anderen Dinge ergeben sich dann von selbst. Diese ist:

          ICH WERDE HEUTE ANGST FREI SEIN - UND FÜR DEN REST MEINES LEBENS!

          Ich weiß was Sie jetzt gerade diesbezüglich denken! Das ist zu einfach, das so zu sagen, dass kann ich nicht umsetzen. Nun, es ist defintiv so einfach das zu sagen und auch so einfach das umzusetzen. Ob Sie es nun glauben oder nicht.

          Sie sehen, dass ich weiß, was das Problem ist. Ich verstehe, wie die Angst Sie beeinflusst, ich war genau an diesem Punkt!

          Aber ich habe auch die Lösung dafür gefunden. Ich habe den heiligen Gral entdeckt. Sie können Vertrauen zu meinem Erfolg und zum Erfolg von Zehntausenden von anderen Menschen haben, die meine Methode verwendet haben, um die Angst zu besiegen. Sie müssen nicht das Ganze neu entwickeln oder eine neue Lösung für Sie selbst finden!

          Wie auch immer, ich verspreche Ihnen, dass Sie das, was Sie sich vorgenommen haben, auch umsetzen können. Ich weiß, was Sie brauchen, um diese Angst zu besiegen. Und dabei werde ich und mein ganzes Team von Beratern und Psychiologen Ihnen dabei helfen, das Ganze auch umzusetzen! Heute und zukünftig!

          Überlegen Sie sich jetzt einmal, wie leicht es ist, Ihren Vorsatz durchzuführen, wenn ich Ihr Problem persönlich kenne und eine wirksame Lösung dafür bereits gefunden habe. Wenn Sie in allen Fragen auf unsere Unterstützung vertrauen können. Die schwerste Arbeit ist bereits getan! Sie müssen nur die Lösung, die ich bereits für Sie erarbeitet habe, umsetzen um Ihre Vorsätze durchzuführen!

          Ich möchte nicht, dass Sie irgendetwas riskieren. Ich weiß aus Erfahrung, wie schwer es ist, sein Vertrauen in etwas zu investieren, wenn man eine Angststörung hat und schon so oft enttäuscht worden ist. Sie denken an die Risiken. Kann ich es mir leisten, mich wieder vertrauensvoll auf etwas einzulassen?

          Nun, welche Garantie kann ich Ihnen geben?
          Ichverspreche Ihnen, dass es eine risikofreie Sache ist! Das bedeutet, dass ich Ihnen sobald Sie das Gefühl haben, meine Methode funktioniert bei Ihnen nicht, Ihr Geld zurückgeben werde. Dies ist nicht auf eine Woche, einen Monat beschränkt. Dieses Rückgaberecht haben Sie ein ganzes Jahr lang. Sie können also ein ganze Jahr lang überlegen und entscheiden, ob meine Methode den Unterschied für Ihr Leben gemacht hat!

          Was haben Sie also zu verlieren? NICHTS! Jeder Mensch hat das Recht zu Veränderungen im Leben, er muss nur dafür bereit sein, diesen Vorsatz umzusetzen.

          Vertrauen Sie mir und benutzen Sie meine Lösung dafür, dass Sie wieder ein angstfreies Leben führen können!


          

         

        1. Mark Ellis Geschichte
          „Ich verbrachte Monate in meinem Schlafzimmer, aus Angst vor der Welt. Jetzt möchte ich wieder hinausgehen um diese Welt neu zu entdecken!“ Treffen Sie Mark Ellis, einen ehemaligen Angstpatienten und lesen Sie, wie er seinen Traum endlich einmal Amerika zu sehen mit Hilfe der Linden Methode in die Tat umsetzen konnten und dabei sein Leben komplett geändert hat.

          BBC: Was waren Sie für ein Mensch, bevor Sie diese Angststörung bekommen haben?

          ME: Wie ich war… ? Ich war kaum aufzuhalten – Ich war ständig in Bewegung, ständig beschäftigt, immer auf dem Weg zu irgendetwas – einfach völlig fit und voller von Energie. Meine Freunde und meine Familie beschrieben mich als sehr stark, sehr lebensfroh, sehr offen für alles. Wenn ich unter Menschen war, war ich immer für einen Scherz gut.

          BBC: Was hatte sich geändert…? Beschreiben Sie, wie Sie zu einer angstvollen Person wurden…

          ME: Ich kann die Veränderung nicht an einem bestimmten Zeitpunkt oder Ort festmachen. Im Sommer 1995 bemerkte ich, dass mir die Dingen nicht mehr so leicht von der Hand gingen. Ich bekam bei bestimmten Dingen Angst. Angefangen hat es beim Autofahren. Ich bemerkte, dass ich während der Autofahrt immer ängstlicher und ängstlicher wurde und danach bekam ich immer mehr Probleme damit. Die Angst baute sich immer weiter auf, ich bekam Panik und danach auch Platzangst, es wurde so schlimm, dass ich nicht mehr nach draußen gehen wollte. Ich fing so viele Fahrten an und kam nie am Ziel an, denn nach ein paar Kilometern drehte ich um und fuhr wieder nach Hause. 

          BBC: Wie hat sich die Angst bei Ihnen dann manifestiert?

          ME: Als es immer schlimmer wurde, ging es mir richtig schlecht. Ich kam zu einem Punkt, an dem ich nicht mehr mein Haus verließ. Ich hielt mich nur noch in meinem Schlafzimmer auf. Schon das morgendliche Aufstehen war eine Qual… ehrlich gesagt blieb ich sehr viele Tage einfach in meinem Bett. Natürlich war ich auch noch von Valium und Beruhigungsmitteln abhängig, die ich wegen meiner Panik verschrieben bekommen hatte. Es wurde leider immer schlimmer und schlimmer. 

           

          BBC: Hat Ihnen die normale Medizin geholfen?

          ME: Die Allgemeinmedizin war gar keine Hilfe. Mir wurde Prozak verschrieben, denn man sagte, ich hätte Depressionen, was sich im nach hinein als kompletter Unsinn herausstellte. Als ich dann noch die Panikattacken bekam, wurde mir Diazepam und Valium verschrieben, dadurch fingen meine Probleme erst richtig an und alles begann außer Kontrolle zu geraten. Die Panik wurde immer schlimmer und stärker und ich wurde sehr schnell auch noch von diesen Tabletten abhängig. Es war wie eine Spirale nach unten. Die Dosis wurde von Woche zu Woche erhöht und ich wurde immer mehr und mehr abhängig davon. Das war wirklich eine richtige harte Zeit für mich. Deshalb habe ich leider nicht mehr so viel Vertrauen in Ärzte. Ich weiß, dass sie einen harten Job machen müssen, aber geholfen haben sie mir nicht. Sie wollten mir lediglich die Tabletten verschreiben und schickten mich dann wieder weg. Deshalb kann ich von meiner Seite aus sagen, dass mir die normale Medizin überhaupt nicht geholfen hat.

          BBC: Wie hat die Angst Ihr Leben beeinflusst?

          ME: Ich lies zu, dass die Angst alles von mir einnehmen konnte, es betraf meine Beziehung mit meiner Freundin, die mich nicht verstehen konnte und nicht wusste, was mit mir geschah - da ich es selbst nicht wusste, konnte ich Ihr auch nicht böse sein. Meine Arbeit litt darunter. Ich kündigte nach einer Zeit, denn ich war nicht mehr im Stande arbeiten zu gehen. Ich rief immer häufiger an und lies mir Ausreden einfallen, warum ich nicht kommen konnte. Ich beendete meine Beziehung. Ich verlor meinen Job. Ich verlor mein Haus. Ich musste zu meinen Eltern zurückziehen und Gott sei Dank kümmerte sich meine Mutter rührend um mich. Die Angst nahm also alles ein, was mein Leben vorher ausgemacht hatte. Nichts blieb so, wie es einmal war. Meine Freunde riefen mich an, ob ich mich nicht mit Ihnen treffen wollte, ich hatte immer neue Ausreden parat, um nicht das Haus verlassen zu müssen, deshalb riefen sie auch irgendwann nicht mehr an. Alles in allem war es ein absoluter Einschnitt in mein Leben – nichts blieb so, wie es einmal war.

          BBC: Wie sah eine typische Panikattacke aus?

          ME: Ein Gefühl komplett die Kontrolle zu verlieren. Ein Gefühl der Unwissenheit, einfach furchtbar. Es begann eigentlich immer mit einem trockenen Mund. Meine ganzen Sinne waren äußerst überreizt, Licht oder Geräusche, alles nahm ich extrem wahr, es war sehr schmerzhaft. Um überhaupt eine Panikattacke überstehen zu können, musste ich mich hinlegen, die Vorhänge zu ziehen, es musste sehr leise sein, vor allem kein Licht. Meine Panikattacken dauerten manchmal eine ganz Stunde lang, es war wirklich sehr erschreckend. Ich würde das noch nicht einmal meinem größten Feind wünschen. Mittlerweile kann ich zurückschauen und darüber schmunzeln, denn jetzt geht es mir wieder gut und ich bin der „alte Mark. Dennoch möchte ich diese Zeit nie wieder durchmachen müssen.

          BBC: Hätten Sie zu dieser Zeit jemals gedacht, dass es Ihnen wieder irgendwann gut gehen könnte?

          ME: Zu dieser Zeit dachte ich, dass mein Leben zu Ende wäre, ich dachte, das war es jetzt. Ich konnte das bekannte Licht am Ende des Tunnels nicht mehr sehen. Mein Leben kümmert sich nur darum, wie ich jeden Tag mit dieser Angst und Panik umgehen konnte. Ich konnte mich mit nichts anderem mehr beschäftigen, arbeiten zu gehen oder gar Freundschaften zu pflegen, war mir völlig fremd. Ich dachte, das war es jetzt, Gott sei Dank lag ich darin falsch!

          BBC: Wie wurden Sie auf die Linden Methode aufmerksam?

          ME: Ich hörte das erste Mal von der Linden Methode über einen Bekannten meiner Familie. Er rief meine Mutter an und erzählte ihr davon. Natürlich war meine Mutter sehr besorgt um mich, sie musste sich 24 Stunden am Tag um mich kümmern. Sie nahm also Kontakt mit Charles auf und von da an, veränderte sich alles. Ich wohnte recht nah bei Charles und deshalb hatte ich die Möglichkeit einen Besuch mit ihm zu vereinbaren. Er nahm mich an die Hand und zeigte mir, was ich tun konnte um wieder mein Leben unter Kontrolle zu bringen.

          BBC: Wie war Ihre erste Begegnung mit Charles?

          ME: Es war ein Erlebnis, das mich nach vorne brachte, auf den richtigen Weg sozusagen. Wirklich das erste Mal nach einer langen Zeit wo ich wirklich das Gefühl hatte, ich hätte etwas unter Kontrolle. Er ging mit mir nach draußen und wir liefen ungefähr 10 Minuten lang. Von diesem Zeitpunkt, bekam ich immer mehr Kontrolle über alles. Natürlich war es nicht leicht aber diese 10 Minuten veränderten mein ganzes Leben. Er zeigte mir, dass ich sehr wohl Kontrolle über alles haben konnte. Die darauf folgenden Woche bekam ich immer mehr und mehr Kontrolle zurück, wohl in kleinen Schritten, aber dennoch die Kontrolle kam wieder. UND sie wuchs immer weiter. Ich schrieb damals eine Art Tagebuch darüber, ich habe es immer noch. Wenn ich darin manchmal lese muss ich über Sätze wie: „Ich ging nach draußen zu dem Laden an der Ecke“  der eigentlich lediglich zwei Minuten weg ist, lachen. Aber dennoch, das war der Punkt an dem sich alles änderte. Dieser Spaziergang zeigte mir, dass ich sehr wohl wieder alles unter Kontrolle hatte.

          BBC: Beschreiben Sie, wie es ist die Linden Methode zu benutzen

          ME: Es geht darum kleine Schritte zu machen, aber diese sind sehr positiv. Und, auf was ich wirklich aufmerksam machen möchte, ist die Atemtechnik. Diese Technik ist wirklich sehr sehr hilfreich. Sie hat mir mehr geholfen als jede Tablette, die ich jemals eingenommen habe. Es gab Zeiten, in denen ich eine Panikattacke hatte und genau wusste, dass ich nicht richtig atmete. Natürlich war es nicht einfach am Anfang dieses richtige Atmen auszuführen, aber man muss sich wirklich darauf konzentrieren und es immer wieder üben.

          BBC:  Wann hatten Sie das Gefühl, wieder der alte Mark zu sein?

          ME: Nachdem ich Charles traf veränderte sich mein Leben immer mehr in Richtung „alter Mark“. Ich begann damit meine Beruhigungstabletten abzusetzen, jede Woche etwas mehr. Und plötzlich realisierte ich: Moment einmal, ich habe ja immer mehr Kontrolle über alles. Natürlich hatte das einen positiven Effekt, immer mehr positive Dinge folgten. Es ging mir wirklich immer besser

          BBC:  Was ist der Unterschied zwischen dem alten Mark und dem Mark der Sie jetzt sind?

          ME: Ich bin viel ruhiger geworden. Ich fühle mich ausgeglichener. Ich rege mich nicht mehr so auf, z.B. während des Autofahrens, wie ich es früher gemacht habe. Mein ganzes Leben hat sich zum positiven verändert. Ich bin einfach wieder auf dem richtigen Weg. Nichts kann mich so leicht aus der Bahn werfen. Wenn ich wirklich mal einen schlechten Tag habe, denke ich zurück, wie es mir früher einmal ging und dann muss ich eigentlich darüber schmunzeln, denn egal ob es ein schlechter Tag ist oder nicht, im Gegensatz zu früher ist selbst so ein Tag ein positiver. Ich bin allgemein viel positiver geworden.

          BBC:  Wer ist für diese positiven Veränderungen verantwortlich?

          ME: Ich weiß nicht, wo ich jetzt wäre, wenn ich nicht Charles getroffen hätte. Diese Begegnung und das erlernen der Linden Methode hat wirklich alles verändert. Ich dachte wirklich ich hätte den Punkt in meinem Leben erreicht, wo sich nichts mehr ändert, ich würde so sein für immer. Aber es hat sich alles geändert, innerhalb von ein paar Monaten. Ich bin dadurch ein viel selbstbewußteren Mann geworden. Mich kann so leicht nichts mehr umwerfen.

          BBC: Würden Sie die Linden Methode anderen Menschen mit Angststörungen empfehlen?

          ME: Wenn ich jemanden mit einer Angststörung treffen würde, würde ich nicht zögern ihm von der Linden Methode zu erzählen. Wenn ich nicht die Methode entdeckt hätte, wüsste ich wirklich nicht, wo ich jetzt wäre. Wenn Menschen mit einer Angststörung das jetzt hören sollten, kann ich ihnen wirklich nur eins sagen: Es gibt Hoffnung, Sie können wieder die Kontrolle erlangen. Die Linden Methode hat mir die Zuversicht gegeben und meine Kontrolle kam wieder zurück. Sie wirkt wirklich. Ich bin der lebende Beweis dafür.

          ME: Seit ich die Methode benutzt habe, kann ich wieder mein Leben so leben, wie ich das möchte. Ich werden drei Monate eine Reise durch die USA machen mit meiner neuen Freundin. Diese Reise plane ich seit 2 Jahren. 6 Jahre lang war ich nicht mehr in der Lage vereisen zu können. Ich freue mich so sehr darauf und ich denke, ich habe mir diese Reise wirklich verdient, nach all dem, was ich durchgemacht habe. Ohne die Linden-Methode wäre ich nicht in der Lage wegfahren zu können. Ich kann es wirklich kaum erwarten!

          Hallo hier spricht Charles! Leider habe ich nicht sehr oft die Gelegenheit meine Klienten persönlich kennen zu lernen, was auch kein Wunder ist, bei über 300.000 Menschen weltweit bis jetzt. Jedoch bekomme ich sehr oft sehr inspirierende Briefe von Menschen wie Mark und jedes Mal ist das ein ganz toller Erfolg und ein richtig gutes Gefühl für mich, meine Frau Beth und den Rest des Teams!

          Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie beeindruckt ich war, als ich gehört habe, dass Mark einen neuen Job, eine neue Freundin, ein neues Zuhause und tolle Zukunftspläne hat. Meine Methode hat Mark gezeigt, dass er, nachdem er den ersten Schritt gemacht hatte, sein Leben zu ändern, wieder in der Lage war Kontrolle über alles zu erlangen und in der Lage war, ohne Ausnahme all das tun zu können, was er möchte.


        Danke für Ihre investierte Zeit und das Lesen des BLOGS.

        Beste Wünsche,

        Charles

         

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